Mittwoch, 9. Januar 2019

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1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochssthema: So flutscht es zwischen Unternehm...: Willkommen im Jahr des StoryMarketing: Unternehmenskommunikation mit Schmackes und Leichtigkeit. Storys make the world go round! ...

Mittwochssthema: So flutscht es zwischen Unternehmen und Kreativen. Folge 13: Revival of simplicity!


Willkommen im Jahr des StoryMarketing:

Unternehmenskommunikation mit Schmackes und Leichtigkeit. Sich das Arbeitsleben leichter machen lassen!


Pippis Villa Kunterbunt


Storys make the world go round!


Warum fasziniert uns Pippi Langstrumpf?

Alte Muster in uns, früh eingeübte Verhaltensweisen können zäh sein. Vielleicht wurden wir als Kind zu Höchstleistungen angetrieben, damit wir akzeptiert wurden von unseren Beziehungspersonen. Und diese - wichtig - sind für uns in diesem frühen Alter lebensnotwendig. Kinder können ohne sie nicht existieren. Gut, im Roman kommt das schon mal vor - s. Pippi Langstrumpf. Aber die ist ja mit Bärenkräften ausgestattet. Sie verfügt über ein Arsenal an emotionaler Unterstützung: eine schlaue Meerkatze, ein Pferd namens Herr Nilsson, eine Villa, die sich von selbst erhält und Goldstücke aus dem Nachlass ihres Vaters Kapitän Langstrumpf .. und sie findet Freunde, die Stabilität und Sicherheit vermitteln. 

Nun könnte man sich fragen: Würden heutige Kinder mit dieser Apanage überhaupt etwas anfangen können? Würden sie nicht Gameboy, Smartphone, Computer und Co vermissen? 

Der ständige Antrieb zu Höchstleistungen macht unzufrieden und angstbesetzt, das Leben wird schließlich nicht mehr als das eigene empfunden. Ängste, aus dem Beziehungsnetz zu fallen, werden früh gelegt, frühe und in einem noch unbewussten Alter gemachte Erfahrungen speichert der Körper gnadenlos ab. Sie wirken tief in erwachsene Beziehungen hinein, wenn.. ja wenn man sie nicht aufspürt und ihre Interdependenzen erkennt. Sonst leben wir ein Leben, das von frühen Beziehungsobjekten vorgelebt ist und von zählebigen Mustern gestört wird, denn dies bedeutet scheinbare Existenzsicherung (in einem kindlichen Sinne). Als Erwachsene hätten wir dieses Muster nicht mehr nötig. Aber das Kind in uns besteht darauf, weil es die Hoffnung nicht aufgegeben hat, dass so alles gut werden wird. Die kindgemäße Paradies-Vorstellung allerdings bremst uns im Erwachsenenleben aus.


New Work - Modern Living: Warum mache ich was ich mache? 

Ich möchte diese Welt verständlicher und einfacher machen!


Klar, ich bin Strategin, Texterin und Autorin, Lektorin, Redakteurin, Buchcoach. StoryMarketing ist mein Ding. Das steht zumindest auf der Visitenkarte. Und dann sollte es ja stimmen, oder? Ich arbeite für Unternehmen/Organisationen/Freiberufler und im eigenen Auftrag (Fiction). Aber in erster Linie will ich Menschen und Organisationen in meiner Funktion als Kreativdienstleisterin entlasten - ihnen das Leben einfacher machen.


Ich weiß, welche Verantwortung Einzelunternehmer zu stemmen, welche Last Mittelständler zu tragen haben, welche besondere Verflechtungen gerade Familienunternehmen plagen, welche schlaflosen Nächte Ressortleiter erdulden, wie einsam es für Top-Manager an der Spitze sein kann. Aus diesem Ahnen und Spüren entstehen Empathie und der Wunsch, ein Stückweit dazu beizutragen, dass unsere Gesellschaft von entspannten und angstfreien Menschen geprägt wird. Menschen in Unternehmen mit meinen Talenten einen entlastenden Puffer zu verschaffen, in dem sie sich entfalten können. 



Unterstützung und Hilfe annehmen müssen jedoch gelernt sein. Es geht um nichts weniger als

  • ein gegenseitiges Geben und Nehmen
  • einen gemeinsamen Prozess organischen Wachstums
  • eine spürbare Bereicherung und Entlastung im Unternehmensalltag


Man könnte es auch ein Bewusstsein aus Sicherheit, Stabilität und Kontinuität nennen - und das stellt sich auf beiden Seiten (Unternehmer - Berater) ein. 

Doch warum funktioniert das zwischen Menschen in Geschäftsbeziehungen primär auf der ökonomischen, marktwirtschaftlichen Gleichung "Budget gegen Input" und nicht "Geben und Nehmen" (wenn sich die Richtigen zusammengefunden haben)?



Back to Business:

Als Kreative, Textwerkerin und Beraterin kann ich Unternehmern und Verantwortlichen nicht alles abnehmen, was stört und nervt. Doch dort wo kommuniziert werden, eine Marke entstehen, wo das vielfältige Beziehungsnetz geknüpft und Strategie und Emotion die Unternehmenssprache prägen soll, wo das Unternehmen ganz bei sich ist und ganz nach außen getragen werden soll - da bin ich mit allen Kräften dabei, sofern man dies wünscht und mich lässt. 

Ich komme mit der Neugier und dem Forscherdrang eines Kindes in Ihr Unternehmen (persönlich, online, virtuell), das sich Ihre (Unternehmens-)Welt von innen ansehen möchte/muss, um das Wesentliche aufzuspüren. Um die Ergebnisse konzeptionell und sympathisch zu übersetzen in eine Sprache und ein Format, das für Sie einnimmt und das Sie nach innen und außen trägt. 

Change = Chance

Gilt in der New Work noch "Ich will so bleiben wie ich bin"? 


Eher nein! Gerade die digitale Change-Welt - heißt es - zwingt uns Flexibilität und Lernen ab. In der Steinzeit war dies schon so. Sie endete ja nicht, weil "die Steine ausgingen", sondern weil die Menschen zu anderen Materialien und Energien fanden, die ihr Leben leichter machten. Auch die Elektrizität hat viele in Angst und Schrecken versetzt, von der Dampflok gar nicht zu reden. Rasch hat man aber darauf nicht mehr verzichten wollen. 

Muss ich alles mitmachen? - Ach nöö. Aber das was mir das Leben einfacher und leichter macht, nehme ich doch gerne an. Oder? Lassen Sie sich bei Aufgaben, die nicht in Ihre Kernkompetenzen fallen - wie Texten, Publizieren, Konzipieren und Gestalten, strategisch Kommunizieren - von einer externen Redakteurin unter die Arme greifen. Sie haben sie verdient: exzellente Beratung, pointierte Strategie, Empathie, Story und Emotion, eine Sprache, die Ihnen auf den Leib geschneidert ist und  ein Auftreten, das Ihnen entspricht und Interessenten für Sie einnimmt. Sympathie ist der Schlüssel (dann erst MehrWert und Nutzen).


New Working: Storytelling lässt sich lernen

"Revival of Simplicity" buchen und 2019 auf Reset drücken


Sie können natürlich weiterhin Ihre Unternehmenstexte selbst verfassen, klar. Man könnte sagen, Sie wissen es ja selbst am besten, was Ihr Unternehmen im Innersten zusammenhält. Aber das ist in der Regel nicht das, was ein Interessent (der auf der Suche nach Bedarfsbefriedigung ist) lesen will. Er will fühlen, dass er am richtigen Platz ist, und das läuft nur über das Bauchhirn. Eines der Überlebensprinzipien der Evolution. Erreichen Sie dies nicht, springt es nicht an, war alles "für die Katz!" Nur Information und Fakten, die Emotionen hervorrufen und mit ihnen verbunden werden, bleiben im Langzeitgedächtnis als MehrWert und können dort ihre Wirkung entfalten. Ein Profi-Texter mit narrativen Talenten weiß worauf es ankommt (Story, narrative Strukturen, emotionale Bedürfnislösungsvorschläge, kongeniale Einfühlung, strategische Steuerung, ohne zu manipulieren sind "mehr wert"!) 


Vielleicht ist das was für Sie?


Für 2019 gibt es bei MissWord! ein "Mach-dir-das-Arbeitsleben-leichter"-Paket für Freiberufler und Unternehmen "Revival of Simplicity!", das die Basics für eine adäquate Unternehmenskommunikation mit stimmigen Wortbeiträgen enthält. Individuell. Einfach umsetzbar, auf den Punkt gebracht, nachhaltig wirksam. Und dies weit über die Arbeitswelt hinaus. Modern Working = Modern living.

Fragen Sie nach einem persönlichen Angebot, jeder Unternehmer verdient eine spezifische Strategie und individuelle Begleitung. In einem ersten Informationsgespräch (45 Minuten gehen auf mich) loten wir dies gemeinsam aus. Wenn nötig, auch länger:-)


Machen Sie 2019 zu Ihrem Jahr - Was immer Sie sich vorstellen und wünschen möge gelingen.


Teilen macht Freu(n)de! 




Tags: Storytelling, StoryMarketing, Storys, Kreativdienstleisterin, Redakteurin, Modern Working, New Work, Modern Living, digitale Transformation, Change

Bildquellen:

Pixabay: Efraimstochter; Wikilmages; jplenio; comfreak,




MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

Wort. Strategie. 

Text.Story.Buch. 

Kommunikation.

Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
Strategie- & PR-Beratung, Redaktion & Texttuning, Premiumtext (Web, Magazin, PR), Publikation, Buchcoaching (Sachbuch & Corporate Book, Unternehmensroman für Beratungsprofis und Unternehmen). Eigene Autorenprojekte (narrativ/szenisch). Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehungsgestaltung.

Charakteristika: Können, Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 24-jährige Selbstständigkeit.

Schwerpunktthemen: Alles was Sinn macht, nachhaltig Relevanz entwickelt und alle Sinne anspricht. Food & Kulinarik, gesellschaftspolitische Themen und modernes Business, digitale Revolution & New Work, Life Balance, Personality

Freitag, 28. Dezember 2018

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Aufgespießt: Ein Blick zurück und einer nach vorn

1a-Grenadas - Aufgespießt: Ein Blick zurück und einer nach vorn: Auf der Schwelle zum neuen Jahr sind wir fast wie neugeboren! Nein, nein, es ge...

Aufgespießt: Ein Blick zurück und einer nach vorn


Ein Blick zurück und einer nach vorne

Auf der Schwelle zum neuen Jahr sind wir fast wie neugeboren!


Nein, nein, es geht nicht um gute Vorsätze. Die kommen aus dem Kopf und der ist kein guter Ratgeber, wenn es um Verhaltensänderungen geht. Unser Organismus weiß besser, was Sache ist. Wir sind nur leider allzu oft taub für die Signale des Körpers. Ein Jahreswechsel ist eine Zäsur, ob man will oder nicht.

Lichterketten in der Weihnachtszeit

Wir verabschieden etwas, was nie wiederkommen wird. Und schauen bange oder freudig auf das was wir noch nicht kennen. Ein mulmiges Gefühl, das sich in einem Champagnerglas ertränken lässt? Gerade noch waren wir in glückseliger Selbstverleugnung mit dem Christkind oder Weihnachtsmann, je nachdem, verbandelt, noch sind die letzten Stollenkrümel nicht beseitigt, nadelt die Tanne nicht, ist das Geschenkpapier nicht entsorgt – und schon sollen wir fix umswitchen und mit Lärm und Getöse ein Jahr begrüßen, von dem wir nicht wissen, ob es gut Freund oder Feind, gutwillig-harmlos oder tückisch-hinterhältig, überwältigend in voller Schönheit oder deprimierend grau-in-grau sein wird? Vermutlich von allem ein bisschen. 

Alles auf Anfang - Geht das? 



Lärmiges Treiben an Silvester war bisher nicht so mein Ding. Warum begrüßen wir eigentlich ein neues Jahr, als hätten wir einen neuen Planeten entdeckt? Ist es Voodoo – damit wir die bösen Geister bannen, die uns das nächste Jahr vielleicht vermasseln könnten? Sich zerstreuen, um nicht darüber nachzudenken, was wir eigentlich wirklich von ihm erwarten? In Enthusiasmus ausbrechen, gerade weil wir in Zeiten leben, in denen uns Veränderungen verunsichern? Gut, das ist nicht neu. Neu ist aber das Tempo, mit dem sie über uns hereinbrechen. Disruptiv könnte man neu-deutsch sagen.

Dabei ist der Dezember doch eine wunderbare Zeit sich zu sammeln. So schön dunkel, verhangen, in sich gekehrt (war er zumindest bisher, der Klimawandel macht ihn aber immer mehr zu einem frühen Frühjahr oder späten Herbst) 

Zeit In sich zu schauen. Was war? Was soll werden?



(1) Woran erinnere ich mich ganz besonders gerne? Und warum? Was hat geglänzt, worauf war ich stolz, wofür dankbar? Und wer oder was hat das verursacht? Ist es wiederholbar oder verliert es dadurch seine Einzigartigkeit? Was  war mein Anteil daran?

(2) Was ist nicht gut gelaufen für mich und meine Lieben und woran könnte das gelegen haben? Zufall, Schicksal, Ungeschick, Häme, fehlende Umsicht, zu hoher Anspruch?
 
(3) Wo lagen meine Schwerpunkte und wie könnte dieses vergangene Jahr aussehen, wenn ich es malen sollte? Oder klingen, wenn ich komponieren könnte? Schmecken, wenn ich es backen könnte?
 
(4) Was liegt mir im anbrechenden Jahr besonders am Herzen? Könnte ich einen Zeitsprung machen in den Dezember 2019, woran würde ich mich als Erstes erinnern? Woran am liebsten? Was würde ich am liebsten sofort vergessen wollen?
 
(5) Wen habe ich gekränkt in diesem 2018 und wer hat mich verletzt? Wer hat mir Gutes getan und wem habe ich Freude gemacht? War ich in Beziehung zu mir selbst? Und habe ich auch einmal einen ganz Fremden angesehen und gedacht: Wie mag es ihm gehen?
 
(6) Was will ich keinesfalls mehr tun und wie gehe ich das an? Verhaltensänderungen haben Ursachen, die oft im Nebel der ganz frühen Jahre liegen. Wie kann ich diese aufdecken und verabschieden? Warum waren sie bisher wichtig und was haben sie ausgelöst? Was haben sie vielleicht auch verhindert?
 
(7) Und was genau soll sich im nächsten Jahr als emotionales Highlight ereignen? Etwas das mich durch den Rest des Jahres trägt, weil die Erinnerung daran nie verblasst? Wie kann ich das selbst fördern in dem ich was tue oder unterlasse?

    
An Silvester es so richtig krachen lassen




   
Das ist ganz schön viel Nachdenken selbst für einen langen Silvesterabend. Doch dann fällt mir ein: In digital transformierten Zeiten gibt es in gewissem Sinne keine Sicherheit mehr, man muss auf alles gefasst sein, flexibel und agil reagieren, austesten, ausprobieren, kleine Schritte wagen, die zu einer großen Strecke werden können. 

Also ist es wohl besser, die Ansprüche an das neue Jahr, die ja genau genommen Ansprüche an sich selbst sind, in wägbaren Portionen zu halten und immer darauf gefasst zu sein, dass der Weg eine Kurve macht. Und diese annehmen, ob es nun leicht fällt oder schwer.

Kein schlechter Grundsatz, sagte ich mir und beschloss, nun doch einmal ein paar Silvesterböller zu besorgen, um es krachen zu lassen.


Das wär ja wohl gelacht! Bange machen gilt nicht - Es loht sich auf ein neues Jahr gespannt zu sein und es herzlich willkommen zu heißen! Happy New Year to you all!


Bildnachweise: Pixabay;
Lichterkette: Couleur
Feuerwerk: Nataliaaggiato

Tags: Silvester, Jahresende, Feuerwerk, Lichterketten, Weihnachtszeit



MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

Wort. Strategie. 

Text.Story.Buch. 

Kommunikation.

Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
Strategie- & PR-Beratung, Redaktion & Texttuning, Premiumtext (Web, Magazin, PR), Publikation, Buchcoaching und Ghostwriting (Sachbuch & Corporate Book für Beratungsprofis und Unternehmen). Eigene Autorenprojekte (narrativ/szenisch). Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehungsgestaltung.

Charakteristika: Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 26-jährige Selbstständigkeit.


Schwerpunktthemen: Alles was Sinn macht, nachhaltige Relevanz entwickelt und alle Sinne anspricht. Food & Kulinarik, gesellschaftspolitische Themen und modernes Business, digitale Transformation, Life Balance