Samstag, 20. April 2019

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1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Sonntagssuppe: Kanarische "Caldo de papas y Cilant...: Morgen ist Sonntag, morgen löffeln wir Süppchen! Ei ei ei - Kanarische Osterbrühe mit Kartoffeln, Safran und Koriander Preisfrag...

Sonntagssuppe: Kanarische "Caldo de papas y Cilantro"

Morgen ist Sonntag, morgen löffeln wir Süppchen!


Ei ei ei - Kanarische Osterbrühe mit Kartoffeln, Safran und Koriander



Preisfrage: Welches Huhn legt goldene Eier?
Das klingt nicht gerade feiertäglich, meinen Sie? Ja und nein. Wir wissen ja, wie die süßen Ostertage sich schleichend auf den Hüften oder am Bäuchlein bemerkbar machen: Marzipan, Nougat, Nussschoggi in niedlicher, Vertrauen weckender Eierform fordern ihren Tribut. Sie sind ja so klein und sie wollen nur spielen .. Aber einmal im Jahr muss es das einfach sein. 

Wenn Sie über all dem Ostereiersuchen im Garten oder zwischen den Bücherregalen keine Zeit zum Kochen fanden, ist diese kleine Suppe für zwischendurch ein echter Magentröster. Er stammt von den Kanarischen Inseln und ist easy veränderbar, je nach dem was der Kühlschrank so hergibt.

Klar, dass an den Ostertagen auch Eier nicht fehlen dürfen - hier in pochierter Form!

Caldo de papas y Cilantro


Wir benötigen:

1 kg neue Kartoffeln (alternativ: Süßkartoffel), 1 Gemüsezwiebel, 2 schöne Fleischtomaten, 250 gr grünen Spargel, je eine halbe rote und grüne Paprika, 1 Knoblauchzehe, frischer Koriander, Salz, Olivenöl, echten Safran, Prise Nelkenpulver, etwas Bio-Hühnerbrühe, ggfs. Spritzer trockenen Sherry

Und so geht's:

1 Gemüse vorbereiten: Geschälte Kartoffeln würfeln, Paprika in Viertel schneiden, Tomaten häuten und entkernen, Knoblauch pressen, Spargelenden enfernen, Stangen in kleinere Abschnitte teilen.

2 Alles außer dem Spargel mit einem kleinen Glas besten Olivenöls, Safran, Salz, Korianderzweigen in einen Topf mit etwas Wasser bzw. leichter Brühe geben, sanft kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Kurz vorher die Spargelstücke einfügen und mitgaren. Spritzer Sherry zufügen, abschmecken mit Salz und Pfeffer (ggs. etwas Bio-Zitronenabrieb, Prise Nelke)

3 Topf vom Herd ziehen, rohe Eier zerschlagen und ein paar Minuten in der heißen Brühe stocken lassen.

Fein für zwischendurch, am Abend, als Entrée beim Ostermahl oder bei einem späten Osterbrunch. Dazu passt ein fruchtig-herber spanischer Verdejo und danach - 


Helados con Bienmesabe


Dieses Topping ist fix gerührt, allerdings auch ziemlich zuckerschwer. Ja, die Kanaren lieben es sweet. Sie können den Zucker auch mit Kokosblütenzucker oder anderem alternativen Zuckerersatz, den Sie gewohnt sind, ersetzen. 


Wir benötigen:

500 g geschälte, gemahlene Mandeln, 600 g (!) Zucker oder Kokosblütenzucker, 3 Eigelbe, 1/2 l Wasser, Zimt, grüne Bio-Zitronenraspeln oder klein gehacktes Zitronat, Spritzer Zitronenlikör

Und so geht's:

1 Zucker in heißem Wasser auflösen und klären. Mandeln, Zimt, Zitronenraspeln zufügen. Bei schwacher Temperatur Mix dickflüssig rühren, abkühlen lassen.

2 Eigelbe aufschlagen, unter ständigem Rühren zum Sirup zufügen. Aufkochen. Zitronenlikör zufügen.

3 Pistazien-, Vanille- oder Zitroneneis auf Tellern verteilen, Helados darüber träufeln, mit Zitronenabrieb und Pistazien dekorieren.

Genüssliches Ostertage!

PS Beides schmeckt natürlich auch noch nach Ostern!

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Fotonachweis:
Eier: Pixabay, Alles
Zitronen: Pixabay, Jens Rauschenberger

Tags:
Ostersuppe, Mandeln, Kanarische Inseln, Safran, Eier, Ostereier, Osterbrunch, Ostermahl, Zitronen, Brühe, Osterbrühe




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MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
Strategische Beratung, Redaktion & Texttuning, Qualitätstext. Buchcoaching. Content für Website,  Video- und Podcast. Online PR.

Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehung. 

Schwerpunktthemen: Alles was Sinn macht, nachhaltig Relevanz entwickelt und alle Sinne anspricht. New Work, digitale Transformation, Innovation & modernes Business, Personality, Food & Kulinarik, Gesellschaftspolitik.

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Mittwoch, 10. April 2019

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Nicht "wie" transformieren, sonder...

1a-Grenadaa Mittwochsthema: Nicht "wie" transformieren, sonder...: New Work  - New Life - New World Wie werden wir 2035 leben, lieben und arbeiten? Die spannende Frage der Zeit - auch wenn wir di...

Mittwochsthema: Nicht "wie" transformieren, sondern "warum"?

New Work  - New Life - New World

Wie werden wir 2035 leben, lieben und arbeiten?


Die spannende Frage der Zeit - auch wenn wir diese gerne noch ausblenden - Zukunft war allerdings noch nie so nah wie heute. Das hat nicht nur mit der digitalen Transformation in der Abeitswelt zu tun. Achten wir auf die Zeichen der Zeit, erleben wir täglich kleine und größere Neuerungen, die News überschlagen sich, gleichzeitig bleibt viel beim Alten, weil wir der Fülle nicht Herr werden und vieles einfach nicht durchblicken können. Immer neue Schlagwörter stürzen auf uns ein - wir verstehen vor allem eines: Nichts wird mehr so bleiben wie wir es bisher kannten. Agilität ist gefragt! Anpassungsfähigkeit! Neuausrichtung! Aber worauf? Menschen brauchen Sinn in dem was sie tun, sie ändern sich nicht gerne, alles lief doch ganz gut, oder? 



Noch nie ging Fortschritt so rasant vor sich


Ein derartiger Paradigmenwechsel, wie ihn die digitale Revolution mit sich bringt, gab es in dieser Dimension noch nie. Im Rückblick muten uns die Einführung von Dampfmaschine, Elektrifizierung, Automobil und Telefon eher rührend an im Vergleich mit der Vorstellung, bereits jetzt einen Urlaub auf dem Mars buchen zu können. Und wir schwanken zwischen Faszination und Gruseln: Auf dem neuen Planeten "Digitalis" gibt es eine Menge schwarze Löcher! 

Deutsche Unternehmen nehmen immer mehr Geld für Transformation in die Hand, vergessen wird aber nicht selten, dass es um viel mehr geht als um technische Mobilmachung und IT-Aufrüstung. Eine neue Haltung (digitales Mindset) und visionäre Positionierung im Zeichen des digitalen Wandels tut not - die Transformation findet nicht nur in Bits & Bytes statt, sondern in den Köpfen. Unternehmen, die den digitalen Wandel ernst nehmen, müssen ihn ganzheitlich verstehen - Er erfasst den gesamten Körper: Geschäftsmodell, Führungsprinzipien und Leadership, Management, Organisation, HR und Rekruiting, Kommunikation, Service und Support, Außenwirkung und Performance, gesellschaftliches Engagement - kurz die gesamte Unternehmenskultur.

Noch nie war es so wichtig zu fragen: What for?


Veränderung fällt uns dann schwer, wenn wir nicht wissen, wohin diese führt, was uns auf dem Weg so begegnet. Wenn wir nicht imaginieren können oder schwarz-auf-weiß begründet sehen, welchen Nutzen wir davon haben, welche Risiken wir eingehen. Das macht frösteln und ruft eine diffuse Angst hervor vor etwas was sich nicht greifen lässt. - Auf kalkulierte Risiken können wir uns einlassen. Auf unbekannte eher nicht. Auch ein imaginärer Nutzen ist ebenso schwer be-greifbar, wenn Mut und Begeisterung fehlen.

Unternehmen müssen verstehen, aus welchen Beweggründen sie den Wandel durchführen, damit sie sich selbst und ihre Teams dafür begeistern können. Ohne digitale Vision und wie diese zu konsequenter Weiterentwicklung führt wird es nicht funktionieren. Die Frage ist: Welche Argumente liefert diese Vision und was bedeutet dies für die Zukunft? Innovationsprofis und Transformationsberater, die die Vorbehalte Ihrer Klientel verstehen und ernst nehmen, legen den Fokus tunlichst nicht darauf, wie Unternehmen im Lauf der digitalen Transformation sich wandeln können, sondern warum und weshalb und zu welchem Zweck und Nutzen. 

Gleichzeitig muss die Angst genommen werden, dass alles, was neu ist, auch besser und nachhaltiger sei, und nicht alles, was alt ist, verschwinden muss. Es geht nicht um Kahlschlag - sondern um einen langfristigen, organischen Prozess mit zugegeben rasanter Dynamik. 

Für mehr Klarheit und Transparenz sorgen Fragen wie:

  1. Wo stehen wir jetzt?
  2. Was wollen wir in 3,5 Jahren sein?
  3. Wie agil und transformiert können und wollen wir sein? 
  4. Was macht überhaupt Sinn für uns?
  5. Was soll anders werden, was kann gut so bleiben?
  6. Welchen Nutzen werden wir haben und wie macht sich dieser bemerkbar?
  7. Wie können wir Transformation kontrollierbar, regelmäßig auswertbar und hinterfragbar - ja, auch änderbar - machen?
  8. Wo haben wir selbst noch die Zügel in der Hand, wo nicht?
  9. Welche Bereiche unseres Unternehmens sind betroffen?
  10. Wie können wir hier steuern oder Stopp sagen?

Zu keiner Zeit war die Meinung von außen für Unternehmen so wichtig wie heute.


Selbstanalyse und Positionsbestimmung ist zu allen Zeiten für Unternehmen und Unternehmer ein regelmäßige Pflichtaufgabe. Dass sie auch zur Kür werden kann, ahnen viele gar nicht - ja, es macht Spaß, sich einmal von außen anzuschauen und zu analysieren. Vor allem dann, wenn man Blicke von außen hinzuzieht - 4 Augen sehen mehr als 2, 8 mehr als 4 ... Moderne Unternehmen fragen heute mehr als jemals ihre Stakeholder in den Prozess der Selbstfindung mit ein. Innovation gedeiht besser unter pluralistischen, diversen und agilen Zusammenhängen. 



Noch nie war es so spannend, sich das Leben in 10, 15, 20 Jahren vorzustellen.






Leben im volldigitalisierten Raum, unterstützt von Künstlicher Intelligenz:


Unser Kühlschrank wird von außen nach den bisherigen Konsumgewohnheiten neu bestückt, wobei er selbst entscheidet, ob er ein Produkt auswechselt oder die Ernährung in eine neue Richtung verlaufen lässt. Ein Roboter räumt die Lebensmittel für uns ein, die ein selbstfahrender Lieferwagen gebracht hat. Essen müssen wir allerdings noch selbst! Doch könnte es passieren, dass wir hier auch nicht mehr autonom sind. Angenommen Sie stehen nachts mit Heißhunger auf Leberwurst (ob es die noch gibt??) in der Küche, die Hand an der durchsichtigen Kühlschranktür, die Leckereien greifbar vor Ihnen, doch eine innere Stimme fragt aus dem Eis: "Passwort bitte!" Schlaftrunken wie Sie sind, haben Sie es nicht parat oder ihr müder Kopf verwechselt es.  Kühlschrank sagt: "No!" Im übrigen hat er längst Ihren Kalorienkonsum des vergangenen Tages gecheckt und für zu hoch befunden - Was für eine traumatische Vorstellung:-))

Was viel zu wenig thematisiert wird:


Wie werden wir - nach erfolgter digitaler Transformation - mit unserer Mitwelt umgehen? Kontakte pflegen, soziales Miteinander haben? Wie werden wir uns beziehen? Wie miteinander kommunizieren? Haben wir noch Sex? Oder lässt sich das auch irgendwie anders lösen?:-)

Fragen, die uns hautnah betreffen, beleuchten wir in der nächsten Folge - Bleiben Sie dran!


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Tags: Digitale Transformation, Agilität, New Work, Künstliche Intelligenz 



Bildnachweise:
Giraffen, Pixabay Sponchia
Kühlschrank: Pixabay, Pexels


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Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

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Mittwoch, 13. März 2019

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Autsch oder Was ist Ihr dringlichs...

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Autsch oder Was ist Ihr dringlichs...: Wo drückt Sie Ihr (Business-) Schuh am meisten? Kennen Sie das auch? Die Ahnung gleich überwältigt , überflutet zu werden von einer vol...

Mittwochsthema: Autsch oder Was ist Ihr dringlichstes Problem?


Wo drückt Sie Ihr (Business-) Schuh am meisten?

Kennen Sie das auch? Die Ahnung gleich überwältigt, überflutet zu werden von einer voluminösen Brandungswelle, lähmt den Finger, der morgens bereit ist, die Mails abzurufen. Einschätzen lässt sich der Wert der News-Botschaften im Einzelfall kaum noch - dazu bedürfte es Zeit, sich damit zu beschäftigen. Aber haben Sie diese in der Flut der ganz alltäglichen Aufgaben in und um Ihrem Business? 

Mein Tipp: 

Haben Sie Mut, sich von lästigen Dingen zu befreien, zu ungeliebten Aufgaben, die Ihnen nur Zeit rauben und Ihnen nicht liegen, NEIN zu sagen! (Ja, das tut anfangs etwas weh ..)

Sie brauchen einen Wellenbrecher!







Es gilt ja auch noch die eigentlichen, konkreten Geschäfte abzuwickeln. Diejenigen, die eigentlich Vorrang haben. Außerdem müssen Sie sich gut positionieren, Mitarbeiter führen und anleiten, nach außen sichtbar werden, im Inneren für Innovation und Motivation sorgen, nicht nur IM Business, sondern AM Business arbeiten - sprich, die Entwicklung vorantreiben .. und was ist mit dem Marketing und der Zukunftsplanung? Als mittelständisches Unternehmen, vielleicht als Familienunternehmen stehen Sie als Inhaber oder Geschäftsführer bei allem in vorderster Front. 

Sie sind Unternehmer, selbstständiger Freiberufler, Führungskraft oder Abteilungsleiter und Ihre Zeit ist knapp. Mit der digitalen Invasion zogen auch lästige kleine Stechmücken in Ihren Alltag, die zwar früher auch schon piekten, heute aber in Legionen unterwegs sind: Appelle, Informationen, News, Botschaften, Aufrufe, Nutzloses zwischen Wertvollem über die zahllosen, verschlungenen Kanäle des Internets. Wann immer Sie das Mail-Programm öffnen, stürzen sie Ihnen entgegen. Und alle sind im besten Sinne wohlmeinend, aber jeder trägt auch ein bisschen Gift in sich. 


Das Gift des Gefühls: Oh Mist, schon wieder etwas, was ich nicht gut beherrsche, von dem ich weiß, dass ich es noch nie exerziert habe, aber im Business anwenden sollte, doch bisher versäumt habe, was mich sichtbarer, wirksamer, erfolgreicher und schöner (?) machen würde, was meine Geschäftstätigkeit ankurbeln sollte. 




ABER - Wann soll ich das alles verarbeiten, verdauen und sinnvoll anwenden? Ist dieser Rat überhaupt relevant für mich? Oder wieder nur ein rasch aufsteigender Hype? Waren es vor Jahren Free Downloads, SEO und Newsletter, sind es jetzt Video und Podcast, digitale Games, Adwords, Webinar und Online-Event, Online-Workshop und Instagram. Und dies ist erst ein Anfang. Denken wir an die Segnungen der digitalen Transformation, müssen wir uns mit Begriffen anfreunden, die wir bis vor 1,2 Jahren überhaupt nicht kannten: Design Thinking, Virtual Reality, Künstliche Intelligenz, digital Branding, Kanban.. 

Und denken Sie nicht oft:
"Hilfe, kann mir nicht jemand etwas abnehmen?"

Schließlich sind Sie von Haus aus kein Kommunikationsfachmann, kein Redakteur, kein Marketingstratege und kein Kontakter. Sie haben ein solides Handwerk gelernt, BWL studiert oder sich mit enormem Fleiß und Erfahrung das Fach-Know-how erarbeitet, das Sie für die fachliche Führung Ihres Unternehmens prädestiniert. Sie sind oben angekommen und das ist prima! Wenn .., ja wenn, die Arbeitshäufung nicht wirklich an die Nieren ginge. Und dann immer das Gefühl, etwas zu versäumen.



Mein Rat als erfahrene Konzept- und Text-Expertin (seit 1993) - Sich in die Welle legen und sich tragen lassen!


Lassen Sie sich durch Profis von den Aufgaben befreien, die Sie lästig finden, die nicht in Ihren Hintergrund passen, die Sie einfach nicht selbst abarbeiten wollen oder können. Das zuzugeben ist völlig in Ordnung. Nein, es ist sogar ein Akt der Selbstbestimmung. Dann haben Sie auch die Zeit, wieder mehr AM Business, statt IM Business zu arbeiten. An der Zukunft, an den großen Themen, an dem, was Sie morgen erledigt haben wollen. An Dingen, die Ihnen liegen und Freude machen, die Sie morgens aus dem Bett treiben. Fokussieren auf neudeutsch, ohne den Blick für das große Ganze zu verlieren.

Ein Beispiel:

Warum meinen Sie, dass Sie Ihre Unternehmenskommunikation selbst in die Hand nehmen sollten? Die Texte für Website, Newsletter, Blog, Mitarbeiterzeitschrift, Social Media Postings, Pressemitteilung, Broschüre oder Flyer, Video oder Podcast selbst oder zumindest ausschließlich inhouse verfassen sollten? Natürlich kennen Sie Ihr Unternehmen als Insider von A bis Z. Aber etwas gut kennen und gut verkaufen können, sind zwei Paar Stiefel. Denn - Vorsicht, das könnte jetzt etwas weh tun - Binnensicht macht kurzsichtig. Wissen und Können gehen oft getrennte Wege.

Konzept, Strategie, Text sind gefragt? 

Mailing, Publikation, Website oder Booklet? 

Ganz klar: Problemlöser ins Haus holen und sich von Lasten befreien!


Erfahrene Textstrategen schultern die Mühsal der Pflichten, die nicht zu Ihren ureigenen gehören: Sie geben das Briefing und die Informationen, gemeinsam definieren wir Ziele, den Weg dorthin. Ich erledige die Umsetzung. Sie prüfen und nicken. Gemeinsam werten wir aus.

Fragen Sie nicht, was Sie für Ihr Unternehmen machen können, was Sie eigentlich nicht gerne oder mit Mühe machen - fragen Sie sich besser: Wer kann mir das bestmöglich abnehmen? Experimentieren Sie. Gehen Sie - ganz im Zuge der agilen Zeit - einmal ein kleines Wagnis ein. Das macht Spaß! Es gibt keine vollständige Sicherheit. Aber die Aussicht auf diese. Es liegt auch an Ihnen - haben Sie Mut, Dinge auszulagern, die Ihnen nicht liegen. Vertrauen ist der Anfang. Lassen Sie sich das Unternehmensleben leichter machen.


Hier geht's zur kostenfreien Information und Projektanfrage: 0172.3244591


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Bildquellen:
Pixabay:
Peggycouchair
Pexels

Sonntag, 17. Februar 2019

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Die Sonntagssuppe: Bodenständiges aus Madame Georg...

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Die Sonntagssuppe: Bodenständiges aus Madame Georg...: Heute ist Sonntag - heute löffeln wir Suppe! Von George Sand Suppenrezepten haben wir schon mehrmals an dieser Stelle den Deckel gelüf...

Die Sonntagssuppe: Bodenständiges aus Madame George Sands Küche

Heute ist Sonntag - heute löffeln wir Suppe!


Von George Sand Suppenrezepten haben wir schon mehrmals an dieser Stelle den Deckel gelüftet. Auch wenn sie in der Reinform ein wenig antiquiert wirken mögen, sind sie leicht modernisiert allesamt einen Versuch wert. Gemüseeintöpfe setzte sie ihren zahlreichen und meist illustren Gästen öfters vor und die noble Einfachheit der Rezepte wird wohl nur noch von den Aromen, die aus ihrem Kräutergarten in die Gerichte eindrangen, übertroffen. Heute geht's um Kohl, mon petit chou-chou.

Et voilà, mon petit chou-chou!


Chou en Garbure (Kohleintopf)


Wir benötigen:

1 schönen Kohlkopf (Wirsing, Weißkohl, Spitzkohl), ordentlich viel von einem gut gereiften Gruyère-Käse in dünnen Scheiben und ebenso filigrane Brotscheiben (französisches Landbrot), hauchdünne Scheiben vom luftgetrockneten (Bayonner) Rohschinken, frischen Thymian oder Oregano, 1 Knoblauchzehe, viele.gute Bouillon, Salz, Pfeffer, gesalzene Butter.

Und so geht's:

1 Kohlkopf in sprudelndem Salzwasser blanchieren, abseihen und die äußeren groben Blätter entfernen. 

2 Eine feuerfeste Kasserolle mit Olivenöl und Knoblauchzehe parfümieren. Dann Lagen schichten in der Reihenfolge: Kohlblätter, Rohschinken, Gruyère, Brotscheiben, Butterflocken und frische Kräuter. Als letztes Topping: Gruyère, der sich in der Hitze des Backofens hübsch gratinieren soll. Salzen, pfeffern.

3 Auch wenn Mme Sand empfiehlt die Bouillon aus Kalbsfüßen, Kalbsknochen und Wurzelgemüsen herzustellen, können wir getrost auch zu einem guten Fond aus dem Glas greifen und die herzhafte "Schichttorte" darin baden.

4 Mme Sand lässt den Eintopf eine Stunde (heute reicht wohl eine halbe) im Backofen köcheln und am Ende herzhaft überbacken. Sie empfiehlt, von der Kalbsbrühe (die man ggfs. mit einem kleinen Schuss Sherry würzen kann) zurückzubehalten und begleitend zum Eintopf aus einer kleinen Tasse zu löffeln.

Dass dieser ländlich-sittliche Kohltopf hübsch sättigt, muss wohl kaum extra erwähnt werden. Verabschieden wir uns damit vom Winter und freuen uns auf Mairübchen, ackerfrischen Babyspinat, kecke Kräuter und grüne Spargelspitzen. A la bonne heure!


Ausblick:

Denn schon sind die ersten kleinen weißen Rübchen auf dem Markt. Demnächst wandern sie hier in den Eintopf aus weißem Rübenpüree in Entenbrühe (mit Pilzen und Kerbel). Bon appétit!



Bildnachweise: alle Stocksnap.io
Tags: Kohl, Kohleintopf, George Sand, Kalbsfond, Kalbsfüße, Gruyère



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Schwerpunkte: 
Strategie- & PR-Beratung, Redaktion & Texttuning, Premiumtext. Lektorat & Buchcoaching (Sachbuch & Corporate Book, Unternehmensroman für Beratungsprofis und Unternehmen). 


Eigene Autorenprojekte (narrativ/szenisch). Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehungsgestaltung.

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Mittwoch, 13. Februar 2019

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Das unbekannte Profil oder Wie Unt...

1a-Grenadas - Neue Ideen ans Unternehmenssteuer lassen: Das unbekannte Profil oder Wie Unt...: Wie war das gleich? Positionierung? Haben wir eigentlich ein Unternehmensprofil und wenn ja, wie kommt das an...

Mittwochsthema: Das unbekannte Profil oder Wie Unternehmen sich selbst besser kennenlernen



Wie war das gleich? Positionierung?



Haben wir eigentlich ein Unternehmensprofil und wenn ja, wie kommt das an?

Fremdimage und Eigenbild sind nicht selten zwei Seiten einer Medaille




Haltung einnehmen, Position beziehen, Profil zeigen, das ist nicht nur in der Politik gefragt. Auch in der Unternehmenspolitik führen pointierte Klarheit und Prägnanz zu Sichtbarkeit nach innen und außen. Im Meer der Gleichen sich abzuheben bedeutet Vorsprung. Führung ist hier gefordert, aber auch der Mut, sich zu hinterfragen und das Bestehende auf den Prüfstand zu stellen. Chefsache, aber nicht nur. Interdisziplinäre Teams können besser nach den Goldkörnern schürfen, die im Unternehmen schlummern, als wenn es ein Einzelner „verordnet“. Als Unternehmer navigieren Sie sich in eine aussichtslose Position, wenn Sie nicht kontinuierlich innovieren und Ihr Geschäftsmodell, Unternehmensphilosophie, Performance und Wording in Frage stellen.

Dabei ist Innovation ganzheitlich zu verstehen und bezieht sich keineswegs nur auf neue Produkte oder Dienstleistungen. Das gesamte „Mindset“ (Unternehmenskultur, Service, Auftreten nach innen und außen, Übernahme von Verantwortlichkeiten in der Gesellschaft u.a.) sollte gerade in Zeiten der rasanten Veränderungen von einem neuerungsbereiten Denken geprägt und gestützt sein. Das bedeutet Aufgeschlossenheit, Partizipation, Neugier, Offenheit für denkende Köpfe, Freiräume. Innovation ist im Marketingsprech ein Buzzword, im eigentlichen Sinne der Stoff, aus dem die Zukunft gewebt wird. Doch dies ist bereits ein ganz eigenständiges Thema! 

Kurz und gut: Regelmäßige Innenschau – optimalerweise begleitet und gesteuert von externen Beratungsprofis – ist keine verlorene Zeit, sondern gewonnene Unternehmensenergie. Ein Invest, das sich auszahlt.


Positionierung - welche Farbe hat Ihr Unternehmen?




Strategieberatung ist lohnendes Investment: Von der Analyse zur Strategie zum Mission Statement

Versetzen Sie sich doch einmal in die Sicht eines Außenstehenden und versuchen Sie, Ihr Unternehmen, sein Auftreten, seine Essentials möglichst unvoreingenommen aus der Distanz zu betrachten. Dabei treten unweigerlich Fragen auf wie


  • Wie wirken wir nach außen? 
  • Warum machen wir das, was wir tun? 
  • Folgen wir einem übergeordneten Antrieb? 
  • Welche Kernaussagen, Leitlinien, Visionen geben uns den Weg vor? 
  • Und welches überzeugende, glaubwürdige und authentische Mission Statement können wir unseren gesamten Unternehmensdarstellungen zugrunde legen? 

Zweifellos keine einfache Sache, aber mit professioneller Unterstützung gelingt es erfrischend, stärkend und motivierend.

Strategische Positionierungsberatung: Gibt es noch den USP als Wegmarker?


Das Alleinstellungsmerkmal bzw. die Merkmale sind so etwas wie die Heilige Kuh des Marketing - oder etwa gewesen? In einer sich rasant verändernden Gesellschaft und Wirtschaft wird es immer schwieriger ultimative Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten. Zu Fokussierung wird gerne geraten - aber verliert man dann nicht den Blick für die Dinge, die am Rande sind? Auf winzige Sterne an einem nächtlichen Himmel mit zugekniffenen Augen zu starren bringt weniger, als den ganzheitlichen Blick auf das gesamte Firmament zu richten. 

Mit Blick auf Innovation, Veränderung und Entwicklung sind die bisherigen analytisch-strategischen Fragestellungen, die zu einer neuen Positionierung führen, keineswegs obsolet geworden:

  • Wie ist unsere aktuelle Position auf dem Markt? 
  • Wie unterscheiden wir uns von unseren wichtigsten Mitbewerbern? 
  • Welche Mitbewerber machen uns das Leben besonders schwer? 
  • Welche ausgeprägten Kerneigenschaften haben nur wir und sonst niemand zu bieten? Was können die anderen ggfs. besser? Und warum? 
  • Wie können wir unsere Inhalte (Vision/Mission) besser an die Stakeholder transportieren? 
  • Wie empfinden wir uns selbst – traditionsbewusst, progressiv, innovativ, eventorientiert, risikofreudig, proaktiv oder auf Sicherheit bedacht? 
  • Sprechen wir die gleiche Sprache mit unseren Interessenten? Gehen wir auf Augenhöhe miteinander um?
  • Welche Farbe hat unser Unternehmen? (gemeint ist die emotionale Färbung)
  • Spiegelt sie sich in unserem Wording wider? In den Unternehmensstorys?
  • Was haben wir mit unseren Interessenten gemeinsam?
  • Wie würden wir gerne gesehen werden und wie können wir diesen Anspruch erfüllen?

CHANGE? Ja, mit Augenmaß: Das hat Ihr Unternehmen davon! 

Eine so gewonnene neue Binnensicht, die Sie vor der Gestaltung aller Ihrer Kommunikationsmaßnahmen in regelmäßigen Abständen wiederholen sollten, hat weitreichende Konsequenzen auf das gesamte Geschäftsmodell und die Unternehmenskultur, neudeutsch: Ihr Mindset. Auf Ihre Produkte und Services, Angebote, Dienstleistungen, Versprechen und Lösungen. Sie erleben eine neue Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderung und werden sich bewusst, dass Sie dabei das Bisherige, das sich weiterhin bewährt, nicht aufgeben müssen. Sie lassen zu, dass Dinge in Fluss geraten und spüren das Revival im gesamten Unternehmenskörper.

Lassen Sie neue Ideen ans Steuer








Idealerweise resultieren daraus weitergehende Reflexionen:

„Wie können wir unseren Interessenten und Kunden am besten dienen ohne uns und unsere Ideale aufzugeben? Warum machen wir eigentlich das, was wir machen und erfüllt es uns mit Zufriedenheit? Oder lässt sich hier noch etwas an der Glücksschraube drehen?“


Positionierung und Unternehmensprofil first!

Warum ich das rate?


Ich weiß, was ein Positionierungsprofi mitbringt und möchte Sie sehr ermutigen, das kalkulierbare Wagnis der unternehmerischen Selbsterkenntnis einzugehen. Je klarer Sie ein Eigenbild und eine Vorstellung eines Fremdbildes haben, desto wirksamer, attraktiver, schlagkräftiger wird die Botschaft Ihres Unternehmensauftritts wahrgenommen werden. Man spricht immer gerne von Authentizität - oft passt es nicht - hier schon!

Die Folgen werden Sie vielleicht nicht sofort spüren. Einmal formuliert macht eine neue Positionierung noch keinen Frühling. Sie will schriftlich niedergelegt werden, ihren Niederschlag in allen Unternehmensäußerungen finden und innerhalb des Unternehmens auch gelebt werden. Führungskräfte sind als Vordenker und Vorreiter einer Unternehmenskultur gefragt. So wirken sie auf Motivation und Engagement der Mitarbeiter und auf die gesamte Performance des Unternehmens ein, mittel- bis langfristig auf Geschäftsmodell, Geschäftsergebnisse, Wachstum. Das ist es, was man von Führung (auch zu Recht) erwartet, so legitimieren sich Führungskräfte.


Wording, Strategiepapier und Mission Statement? - Gar nicht so schwer!


Ist die Entscheidung für Zukunft erst einmal getroffen, kommt ein innerer Prozess in Gang, der sich nach außen konkretisiert: Sie können ihn mit einem internen interdisziplinären Team aus verschiedenen Abteilungen durchführen, in einem von einem externen Unternehmensberater/Trainer geführten Workshop oder direkt in Einzel- oder Teamberatung durch einen externen Positionierungsprofi, der die gewonnenen Erkenntnisse im Anschluss in konkrete Maßnahmen umsetzen kann. 

Aufbauend auf einem Strategiepapier und/oder Mission Statement, in denen das Konzentrat der Workshop-Ergebnissen formuliert ist, erhalten die bereits vorhandenen verbalen Tools der Unternehmensführung, -organisation und -kommunikation ein neues Outfit (Wording, Slogans, Textvorlagen, PR-Texte, Mailings, Publikation, Korrespondenz, Kundenansprache, selbst Bedienungsanweisungen und Bestellformulare sind davon betroffen u.a.) - ideal ist ein "Rundumschlag", der alle Unternehmensäußerungen nach innen und außen erfasst. Er gibt Ihrer Performance Identität und Kontinuität und ihren Usern eine Plattform für Spiegelung und Identifikation.

Vorsicht, jetzt kommt Eigenwerbung - 
MissWord! unterstützt Sie professionell bei Vorbereitung und "Schlachtplan", bei  der stimmigen Durchführung, Strategiedefinition und Nacharbeit. - Das Timing macht's - Sie sollten sich nicht zu früh und nicht zu spät dafür entschließen. Um den richtigen Zeitpunkt zu treffen, empfehle ich ein Telefonat (0172.3244591), in dem wir gemeinsam ausloten, ob und wann für Sie der Punkt gekommen ist, "ins Wasser zu springen!" 

Die erste Stunde geht auf mich! 



Bildnachweise:
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Tags: Fremdbild, Positionierung, Positionierungsberatung, Unternehmensprofil, Innovation, Mission Statement, Mission Statement, Strategiepapier, Profilierung, Eigenimage, MissWord!




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Schwerpunkte: 
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Charakteristika: Können, Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 24-jährige Selbstständigkeit.

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