Donnerstag, 12. Mai 2022

 


Jeder kauft. Zufallswahl? Pricing? Vorliebe?

Worum geht es wirklich bei einer Kaufentscheidung? 

 

Ich sage: Persönlichkeit und Aura zählen!

 

Menschen wollen auch bei ihren Kauf- und Bindungsentscheidungen mehr über die Persönlichkeiten wissen, die hinter einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen stehen. Wie sind diese gepolt? Welche Geisteshaltung zeichnet sie aus? Was teile ich mit diesen? Was weiß ich sonst noch über diese Personen? (Und damit ist nicht nur das Boulevard-Wissen gemeint:-))


 

Sein Wissen zu teilen hat viele Vorteile.

 

Seit 7 Jahren ist mein Business fokussiert auf Buchberatung und -erstellung. Als Ghost oder BuchCoach/Mentorin unterstütze ich bei Publikationen von der Idee bis zur Vermarktung. Gerade für Berater, Trainer, Solopreneure ist dies sehr attraktiv und in letzter Zeit werde ich daher öfters gefragt:


 „Ich möchte publizieren. Mein Wissen weitergeben und gleichzeitig selbst damit wachsen. Irgendwann bestimmt. Sie bieten ja neben Buch- und Ideen-Check sowie Manuskripttuning auch eigens entwickelte Buchformate an. Welches ist für mich das richtige – ein Boookie oder ein Fast-Reader?

 

Erstens ist „Irgendwann“ kein guter Planungsfaktor, denn setzt man sich keine zeitliche Vorgabe, rutscht das Ziel immer mehr in die Ferne. 

 

Und zweitens zum Buchformat: „Es kommt darauf an!“



 

BOOOKIE


Das eigene „Boookie" ist ein 15 cm x 15 cm großes, quadratisches Mini-Markenbuch von ca. 40-50 Seiten für kommerzielle ZweckeEs erzählt die Story des Buchautors (Unternehmer, Solopreneur, Berater, Coach) und bewährt sich mit anderen interessanten Features bei smartem Marketing. 


Ein Give-away an hochwertige Kunden, die dies wiederum als Referenz an eigene Kontakte weitergeben. Interessant in der Kooperation mit adäquaten Branchen, die Sie auch als Sponsor mit ins Boot holen können. 

 

Knackiger Text, kein Werbegeschwurbel. 


Der Scheinwerfer richtet sich auf die Persönlichkeit des Unternehmens und Unternehmers, seine Mission („Wir wollen, dass Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden rundherum wohlfühlen“, „Wir wissen wo Sie bei Fragen der Finanzgestaltung der Schuh drückt...“) Boookie hat Lösungen parat für die dringendsten Bedürfnisse der Zielgruppen und ist daher prädestiniert u.a. für den Einsatz als Freebie im Online-Marketing und als haptisches Tool bei Events und Messen. 

 

Sein Charme: „Boookie wirft man nicht so leicht „in die Tonne!“







 

FAST-READER


Mit dem eigenen Fast-Reader im Buchformat, der konzises Elementarwissen aus Ihrer spezifischen Expertise in komprimierter Form (60-80-Seiten) darstellt, werden Sie Sachbuch-Autor:in. Sie erhöhen Ihren Expertenstatus, Ihre Sichtbarkeit auf dem Markt und werden über die ISBN-Nummer auf allen wichtigen Buchportalen für den Verkauf gelistet. 

 

Mit einem Widget auf Ihrem Unternehmensauftritt und Social-Media-Account gewinnen Sie Interessenten und Käufer. Mit steigender Reputation werden Sie häufiger als Dozent:in oder Interviewpartner:in bei Tagungen, Events und Medienveranstaltungen nachgefragt. Der Grad an Öffentlichkeit erhöht Ihren Geschäftsumsatz und -gewinn. 





Besonderer Vorzug bei beiden:

 

Die einmalige geleistete Basis-Arbeit zahlt sich bei Boookie und Fast-Reader gleichermaßen aus!

 

Mit einem erarbeiteten Boookie oder Fastreader können Sie die einmal erarbeiteten Inhalte zweit- und drittverwerten (als Social Media Postings, Pressemitteilungen, Kunden-Newsletter u.a.). 



Was sagen Sie? 

 

 

A la Bonheur!

 

Willkommen in der Autorengemeinschaft?



Bis bald. See you. Ciao. Au revoir. Salut. 


MissWord!

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dialog@missword.de

jogruner@online.de 


12. Mai 2022


 

 Fotos: Adobe Stock

Freitag, 6. Mai 2022

Dein Einstieg zum Aufstieg:

Buchautor werden & vielfach profitieren



Eine Buchidee lässt dich nicht mehr los?

Allerdings hast du ein bisschen Sorge, ob sie überhaupt marktfähig ist? Denn nur für das eigene Ego willst du nicht schreiben. Du willst anderen etwas geben!

Du fragst dich, ob sich der Aufwand lohnt? Denn  - eigentlich hast Du gar keine Zeit dafür. 

Mit einem Profi-Ideen-Survey weißt du mehr!

Du bist clever - weißt genau, was du willst: Du willst Buchautor werden. Wenn da nicht dieses Bauchgrummeln wäre ..


Dein Wunsch

Du hast bereits Ideen und konkrete Vorstellungen und so richtig Lust loszulegen. Die ersten Versuche - na ja - das war noch nicht ganz das was du dir vorgestellt hast. Aber aufgeben? Nee!


Dein Problem

Du zögerst noch, weil du dich fragst, ob du als Schreib-Laie ein komplettes Buch allein stemmen kannst. Du grübelst, ob du genug Zeit dafür hast, ob du es ganz durchziehen kannst oder ob dir mittendrin nicht die Luft ausgeht.

Doch es reizt dich!




 

Die Realisierung 

Alles beginnt mit dem ersten Schritt - in deinem Fall mit einem professionellen Ideen-Survey und Brainstorming. 

An welchem Ausgangspunkt stehst du gerade?


Möglichkeit 1

Du hast eine "Lose-Blatt-Sammlung" an Ideen und Stichpunkten, aber es fügt sich noch nicht zu einem großen Ganzen? 

Dann gibt dir ein IdeenCheck Klarheit und Anschub.


Möglichkeit 2

Bei dir schlummern bereits Ausarbeitungen, Rohtexte oder ein unfertiges Manuskript in der Schublade? Du weißt aber nicht, ob es Zukunft hat? 

 

Im gemeinsamen Brainstorming spuren wir den Weg zu einer für dich realisierbaren und erfolgsversprechenden Buchlösung.


Drei bis fünf prall gefüllte Stunden, die dich in die Autoren-Spur bringen können. Danach kennst du das strategisch-konzeptionelle Netz, das dein Vorhaben puffert und in die Mars-Umlaufbahn führt.


Dein Einsatz ist überschaubar, dein Profit saftig.

 

·     Dein Buch gibt dir einen persönlichen Kick und streichelt Seele & Karriere. Warum auch nicht? Das ist legitim.

Dein Business und Deine Reputation als Berater,Trainer, Coach, (Kreativ)-Solopreneur profitieren enorm von deinem eigenen Buch. Du wirst zum Leuchtturm (dafür sorgt auch ein smartes BuchMarketing) auf einem (meist) umkämpften Markt.

Ein professionell erarbeitetes Buch gibt deinen Zielgruppen Vertrauen in deine Expertise. Die einmal erarbeiteten Basics & Inhalte monetarisierst Du in Zweit- und Dritt- und Viertwertungen.


DU WILLST KLASSE, denn du weißt, 

 

·     dass ein professionell erstelltes, smartes Buch dir erlaubt, deine Honorare zu erhöhen, denn mit ihm spielst du in einer anderen Liga,

·     dass Du auf dem Markt ganz anders wahrgenommen und für Interviews oder Vorträge angefragt wirst, in den Medien erscheinst, auf Amazon gut bewertet und nicht zuletzt von den richtigen Leuten gelesen wirst,

·     dass ein gut gemachtes Buch deine Chancen erhöht, Interessenten zu Klienten zu wandeln, 

weil sie bei dir Expertise, Erfahrung, Erkenntnis erwarten dürfen. Den Beweis hast du mit der Bucherarbeitung erbracht!

 

DEIN EIGENES BUCH IST EINE INVESTITION IN DEINE ZUKUNFT, DIE SICH AUSZAHLT:

 

·     Du kannst die einmal erstellten grundlegenden Buchinhalte in weiteren interessanten Formaten zweit- und drittverwerten. Auf diesen schönen monetären Aspekt solltest du nicht verzichten.

 

DU BIST DIR AUCH BEWUSST: 

 

·     Es darf kein Null-acht-fünfzehn-Schnellschuss sein, denn das kannst du dir nicht leisten. Es würde deinen Ruf ruinieren statt zu polieren. Deine Leser, Klienten, Kunden sind anspruchsvoll. Sie wollen guten Stoff! 


·     Schnell-Schnell-Buch-Produzenten, die für dich ein schmales, schlecht gesetztes, inhaltleeres und armselig formuliertes, dazu noch öde bebildertes Büchlein in einer Nacht-und-Nebel-Aktion basteln, kommen für dich nicht in Frage. 

 

Gut so! Denn das wäre hochkontraproduktiv. 

 



WIR SIND AUF EINER WELLENLÄNGE - Lass uns reden.


Ich bin Sigrid Jo Gruner. Seit 1994 selbstständig im Kommunikations- und WORT-Business.

Ruf einfach mal durch, schicke eine Mail oder eine Sprachmessage. 


Ich bin auf und an deiner Seite - soweit du es wünschst und brauchst: Von der Idee über Ausarbeitung und Gestaltung, Produktion und Buch-PR bis zur Zweitverwertung. 



Bis bald. See you. Ciao. Au revoir. Salut. 


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6. Mai 2022


Bilder: Adobe Stock






 SCHNAPP DIR DAS KRÖNCHEN!


 

 

 

 

 

 

Samstag, 30. April 2022

 



Ist ein Kreativ-Solopreneur etwa ein Stand-up-Comedian?

Eine kleine Ehrenrettung einer nicht sehr bekannten Spezies.


Die Lust sich selbstständig zu machen ist magnetisch. Ängste, die blockieren, sollten dennoch ernst genommen werden. Die Entscheidung, ob man als Dienstleister oder Einzelunternehmer für sich allein arbeitet, ein Team generiert oder bei Bedarf externe Spezialisten heranzieht, ist essenziell. 

 

Zur Unterscheidung:

Der Freelancer arbeitet für andere und deren Projekte und verkauft seine Zeit gegen Honorar, sprich Geld.  Das kann sehr erfüllend und spannend sein, jedoch wächst auch der Frust, wenn der Output nicht wirklich den Aufwand deckt. Er verkauft zwar seine Zeit, aber nur zu einem prozentualen Anteil ist dies direkt abrechenbar. Denn der Einzelarbeiter muss neben seinen essenziellen Bizz-Aufgaben (Akquise, Kommunikation, Auftragsdurchführung und -auswertung u.a.) eine lange Latte an Organisations-, Administrations - und Existenzsicherungsaufgaben (und nicht zuletzt seine Zukunftsabsicherung) übernehmen, die mit seinem eigentlichen Bizz nicht wirklich zu tun haben. Und dies selbst und ständig. 

 

Solisten können Produzenten sein, Händler, Entwickler. Diese unternehmerischen Berufsträger profitieren von der Skalierbarkeit ihrer (geistigen, intellektuellen, kreativen oder materiellen) Erzeugnisse. 

 

Ein besonderer Solopreneur-Typ ist der Kreative. Er geht seiner Leidenschaft nach und gestaltet, kreiert und erdenkt auditive, visuelle oder sensorisch-emotionale Erlebnisse, die seinen Abnehmern einen hohen Grad an sinnlichem Wert vermitteln.  Dafür brennt er. Das ist sein Universum. Die Erlebniswelten nehmen in konkreten Umsetzungen Gestalt an - er scheibt zielgruppenorientierte oder themenfokussierte Bücher, entwickelt Videos oder Spiele, Produktunikate, gestaltet Bildbände, Events oder Spezialtouren, Festivitäten, Konzerte und Spektakel mit hohem Anspruch und mit Innovationskraft und Werthaltigkeit für die Nutzer. Das, womit er anderen ein Wohlgefühl und Faszinosum vermittelt, ernährt ihn. Er ist in der Regel in einer für ihn spannenden und für die Nutzer anziehenden und auch fördernden Nische zuhause. 


Einem Standup-Comedian nicht unähnlich:-))


Mal so richtig auf die Pauke hauen!


 

Den Ghostwriter/Autor/BuchMentor (als solchen verstehe ich mich) sehe ich als einen Sonderfall. Er trägt Züge des Entrepreneurs und gleichzeitig auch eines Dienstleisters.  Er „dient“ dem künftigen Autor mit seinem Sachwissen, seiner Phantasie und Sprachkunst, seiner strukturierten Gestaltungsmöglichkeit und seinen Erfahrungen - etwa in der Kommunikation, Vermarktung, im Vertrieb. Gleichzeitig treibt er das jeweilige Projekt wie ein Produkt voran. In besonderen Fällen - die ich schon erleben durfte - gerät es zu einer Symbiose von Ghost und Autor, von der beide durch Gleichwertigkeit profitieren. Wo endet die Leistung des Ghost und wann wird er selbst Unternehmer? Hier verschwimmen schon einmal die Grenzen. Und dann kann Großes entstehen.

 

Der Kreativ-Entrepreneur stemmt alles alleine, fokussiert seine Kraft auf das Angebot, das ganz zentral bei ihm angesiedelt ist. Skills, die er benötigt, aber selbst nicht besitzt, holt er sich von außen.

 

Ich gehöre zu dieser Gruppe und gestehe, dass ich mich dabei sau-wohl fühle. Ich bin immer aufgeregt, wenn ein Noch-Nicht-Autor von außen auf mich zukommt und sehe es jedes Mal als Herausforderung, die beiden Seiten der Medaille - Kreation und (dienende) Umsetzung - zu meistern. 

 

In schönen Fällen stellt sich rasch heraus, dass der Ghost neben dem künftigen Autor durch die besondere Konstellation in die Rolle des Co-Autors geschlüpft ist. Ich ermuntere Persönlichkeiten, die viel erlebt, gelernt und vermittelt haben, also viel zu sagen hätten, in einem Sachbuch/Unternehmensbuch, dort wo es sich anbietet und angezeigt ist, die Kraft und Chuzpe zu haben, sich auf die gemeinsame Autorenschaft zu verständigen. Das hat eine Menge Vorzüge für den künftigen Autor und zeigt vor allem eines - Charakter!

 

Das geschriebene Wort lebt!

 

 


Ein kleiner Werbeblock in eigenem Interesse sei zum Abschluss erlaubt:

Es gibt eine Menge Möglichkeiten (für Selbstständige, Beratende Berufsträger, Solo-Unternehmer) sich schriftlich zu Wort zu melden. Aus meiner Sicht und Erfahrung empfehle ich allen, die dies anstreben, sich am Anfang nicht zu überfordern, sondern es strategisch Schritt für Schritt anzugehen, nach Maßgabe der Eignung und peu à peu sich zu steigern. 

 

In der Ruhe liegt die Kraft!

 

Dafür habe ich ein rhythmisches Vorgehen in mehreren bedarfs- und anspruchsgerechten Steps entwickelt:

 

  • Ideencheck & Brainstorming: „Trägt meine Idee? Reicht sie aus als Grundlage für ein interessantes Buchprojekt?“
  • Gestaltung eines Mini-Brandbooks (#Boookie lebt) für Spezial-Produkte oder -Dienstleistungen, die sich u.a. von Mundpropaganda kommunizieren und vermarken: „Wissen andere eigentlich, was ich Fabelhaftes anbiete?“
  • ·Konzeption und Erstellung eines Fast-Readers - einem konturiert-knappen und präzisierten Einstiegs-Sachbuch von ca. 90/100 Buchseiten -, der die Essentials und besondere Expertise meines Business oder kreativen Handwerks für andere aufbereitet, die davon lernen wollen: „Elementarwissen in 90 Minuten? Das geht!“
  • Checkup oder Analyse eines bereits vorhandenen Manuskripts: „Bin ich gut genug für den Stapellauf vorbereitet?“ Bei Verlagswunsch: „Habe ich alle Vorlagen, die ein Verlag vorab sehen will?“
  • Texttuning: Jeder hat ein Recht auf Optimierung!“
  • Vermarktung: Ist mein Vorhaben marktfähig? Und wie erfahren andere von ihm und entwickeln Begehrlichkeiten, sprich Kauflust?“

 

All diesem geht eine gründliche Positionierung/Status-Erhebung voraus: „Gibt es bereits ähnliche Publikationen auf dem Markt? Wer soll/will es kaufen uns lesen? Wo befinden sich die Schwellen bei der Vermarktung? Welches Genre oder Format? Was will der künftige Autor bezwecken? Warum schreibt er dieses Buch? Was ist sein Ziel?“

 

Schreiben Sie mir gerne auf dialogmissword.de oder rufen Sie mich an: 0172.3244591. Nach einem kostenfreien Erstgespräch von 30 Minuten können wir uns nett verabschieden oder einen Schritt weitergehen. It’s up to you!!




Sigrid Jo Gruner 

MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort.

www.missword.de, jogruner@online.de, 0172.3244591

Wort. Print. Buch. Texttuning.

 


Tags:

Buch; Bucherstellung; Autor; Solopreneur; Kreativ-Solopreneur; Unternehmensbuch; Ghostwriter

Samstag, 2. April 2022






 "Am Anfang war die Botschaft!“

 

Seit archaischen Zeiten war der Storyteller ein hoch gefragter Mann. Denn besser als andere zu sein kann man versuchen, - ob es funktioniert? Es besser an den Mann resp. die Abnehmer zu bringen, das macht den Unterschied.

 

Ich sage: Die Unternehmerpersönlichkeit ist die Botschaft.

 

Stoppen Sie Ihr Marketing - Story is all you need.

 

Okay … vielleicht braucht‘s auch noch einige andere Features, um im Bizz erfolgreich zu sein. 

 

Vielleicht dieses? 

Schlüpfen Sie als Unternehmer/n in die Rolle des Mentors, der die Heldenreise des Kunden begleitet und prägt, der ihn aufbaut und über sich hinauswachsen lässt. Der ihn dorthin bringt, wo er hin will/muss, um sich selbst zu erkennen.

 

Warum?

 

Weil der Mentor in der Regel einen Plan für den Helden hat (ein Produkt, eine Dienstleistung), ein Angebot, das dieser nicht ausschlagen kann. Er erlöst den Helden/Kunden von einem drängenden inneren Problem. Nicht das äußerliche Produkt ist die Lösung, sondern dessen emotionale Wertigkeit.

 

Machen wir uns nichts vor - Menschen wollen betört werden, bezaubert, verführt, berührt, beschenkt. 

 

Schenken Sie Ihnen eine klare, stimmige, dabei umwerfende Geschichte, ist dies der Anfang einer langen Freundschaft oder gar Liebesaffäre mit Ihren Angeboten. 

 

Nutzen Sie die Geneigtheit der Konsumenten, einer Botschaft zu verfallen, die sie mitten ins Herz trifft. 

 

Dafür braucht’s ein Vehikel - einen Mentor, der aus komplexen, für Laien unverständlichen Inhalten knackige, spannende Stories macht. 

 

·  Der Held ist derjenige, der Herzen berühren kann, so dass der Konsument - wie der Zuschauer eines Films - staunt, lacht, gluckst, glüht oder gar vor Rührung weint. 


·   Unternehmen holen sich dafür Unterstützung, vorzugsweise einen Geschichtenerzähler, der die unerfüllten Sehnsüchte der Klientel kennt und diesen zu begegnen versteht 

 

·   oder den Torwächter niederschlägt, der den Zugang zum Palast versperrt (Beseitigung des drängendsten Problems des Kunden). 

 

Die Türen stehen nun weit offen! Pures Glück.

 

Einen Mentor zu engagieren ist ein smarter Plan, denn Menschen sind gerne mal betriebsblind.

 

Im Storytelling nimmt diese Rolle ein gewiefter Erzähler ein, der aus komplexen Inhalten eine klare Botschaft entwickelt: Leicht verständlich, prägnant, sympathisch, eingängig, berührende, unwiderstehlich, erfolgsträchtig. 

 

Super ist es, wenn der Unternehmer sich zutraut, selbst die Botschaft zu sein (Steve Jobs, Richard Branson, aber auch einige deutsche Markenhersteller. „Hier stehe ich - ich kann nicht anders!“

 

Ein kluges Konzept. 

 

Der einzig denkbare „Gegner“ könnten nur Sie selbst sein. Doch darüber mache ich mir keine Sorgen, denn:

 

·    Sie sind klug. Smart. Clever.

·    Sie haben ein exzellentes Angebot. 

·    Sie verdienen es, erfolgreich zu sein.

 

Am Ende verfügen Sie über die Brücke zum Kunden. Jedes Unternehmen (jeder Unternehmer) hat reichlich Stoff für Film im Kopf des Konsumenten. Blockbuster-Qualität.

 

Sagen Sie später nicht, dass Sie nichts davon gewusst hätten, wenn andere Mitbewerber an Ihnen vorbeiziehen.

 

Buchen Sie lieber rechtzeitig einen Storywriter.

 

Geschichten versetzen Berge.



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2. April 2022







Samstag, 1. Mai 2021

 

 




Reminiszenzen aus meinen Potsdamer Jahren


Der Alte und sein Hund

 

Ecoute, mon ami“, sagt der König zu seinem Lieblingshund, auf dem Rasenplatz vor Sanssouci, dort, wo die Weinterrassen in das freundlich-sanfte Tal hinabfallen, „hier lassen wir ihn begraben, wenn seine Zeit gekommen ist, parole d’ honneur, in unserer unmittelbaren Nähe. Dann fällt unser Blick auf ihn, wenn wir im Schloss Flöte spielen oder mit Voltaire diskurrieren." Der Hund knurrt leise. Der König nimmt es für Zustimmung. Dann verfallen beide in Schweigen. 


Schwer und stockend fallen die nächsten Sätze: “Mon Dieu, manchmal meine ich, Er sei das einzige Wesen, das mir anhängt. Bien, auch Katte war mir zugetan, damals in Rheinsberg, aber freilich ... weit zurück, ich erinnere mich kaum. La vie est courte et la mort est longue ... kurios, kurios..“ Seine Hand, faltig und grau, übersät mit Altersflecken, eher die Tatze eines Fossils, tätschelt dem Windspiel über den flachen Kopf. Es schaut nach oben und leckt dann die Hand des Herrn. Was bleibt ihm übrig? Es ist die Hand, die ihn nährt, liebkost oder straft – alles zu seiner Zeit. 


Der Hund könnte nun erwidern: „Einmal im Schatten des Großen zu ruhen, ist eine überaus süße und ehrenvolle Vorstellung. Wie kann ich Euch danken für diese Güte, Sire?“ Aber er zieht es vor zu schweigen. Das hält er für entschieden philosophischer. Außerdem kann er kein Französisch. Aber der König liebt es nicht, in der Sprache adressiert zu werden, derer er sich selbst nur unbeholfen und daher äußerst selten bedient.



Foto Pixabay, BenBe


sjgruner/missword.de/1.5.21

Projekt Branding mit Content Marketing



BRANDING - Ein neuer Klient fragt an.

DRAMA IN 7 AKTEN im Telegrammstil

Warum kommt mir gerade der Film "Die Ehre der Prizzis" in den Sinn? 

Diese wunderbar schwarze Komödie und Persiflage der "ehrenwerten Gesellschaft", in dem Jack Nicholson und Angelica Huston brillieren?


1. Akt
Interessent fragt nach Positionierung, Branding & Content Marketing. Branche: Beratung/Coaching. Begeistert von dem, was er von mir gelesen hat. Bekommt ausführliche Vor-Infos und Angebot - das ist legitim. 

 

2. Akt:

Fragt nach weiteren Vorleistungen. Das schon weniger. Aber was soll's? Er bekommt eine auf ihn zugeschnittene Kostprobe, weil ich mich dann bereits in sein komplexes Thema einfühlen kann. 

3. Akt
Es folgt ein Hin und Her mit neuen Wünschen, Nachfragen, langatmigen Telefonaten. Aufwand mittlerweile 5,5 Stunden, das ist nicht mehr legitim. - Warum ziehe ich hier nicht die Notbremse??

4. Akt
Angebot ist schriftlich bestätigt. A-Konto-Rechnung ist zugestellt.
Er wünscht ganztägigen Workshop-Termin, Konferenzraum mit Technik & Whiteboard ist gebucht und angezahlt. Erhält Fragenkatalog, Vor-Analyse und Agenda. Weitere 2,5 Stunden. Okay. Soll ihm ja Mehrwert bringen. 


5. Akt
Einen Tag vor dem Workshop-Termin eine knappe Mail. Habe es sich anders überlegt. Eine fadenscheinige Begründung, unglaubwürdig. 

6. Akt
Die A-Konto-Rechnung gleicht er nicht aus, geht in Deckung, reagiert nicht auf Kommunikationsversuche & Erinnerungen. Wohl nach Tikituku-Land ausgewandert. 

 

7.Akt:

Eintreffen anmaßender Anwaltsbrief – Ich hätte da wohl etwas missverstanden  - häääh?? 



Was bleibt? Frust? Nein, Erkenntnis:

 

  • ·      Früher auf die Bremse treten! 
  • ·      Genauer hinsehen.
  • ·      Auf die Intuition hören. Nicht jeder hat Anstand und Geschäftsmoral. 
  • ·      Mich zügeln in meinem Interesse, Klienten das Beste zu bieten, bevor ich diese nicht gut genug kenne.
  • ·      Klienten finden, die bereits sind, in vertrauensvollen Kontakt mit mir zu gehen, weil sie wissen, dass sich dann rasch und ausgiebig Erfolg einstellt. 
  • ·      Kunden, die kostenlose Vorleistungen abgreifen wollen, frühzeitig erkennen und verabschieden.
  • ·      Es gilt immer noch die „Anstands“-Regel – Auch und gerade angesichts der Corona-Abstands-Regeln.






      MissWord!/sjgruner/1. Mai 2021