Mittwoch, 31. Oktober 2018

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1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Schreiben Sie Ihre Unternehmenstex...: Gretchenfrage in vielen Unternehmen:  Wer verfasst die Web-,Werbe- oder PR-Texte? Kommerzielle Texte haben es in sich. Das ist ja kein...

Mittwochsthema: Schreiben Sie Ihre Unternehmenstexte doch selbst!


Gretchenfrage in vielen Unternehmen: 

Wer verfasst die Web-,Werbe- oder PR-Texte?


Kommerzielle Texte haben es in sich. Das geht es ja nicht um die Glückwunschkarte für Schwiegermuttis Achtzigsten. Wer sie verfasst, muss das Unternehmen gut kennen. Tut das jeder freie Texter, Autor oder externer Redakteur auch wirklich? 

Vielleicht reiben Sie sich jetzt verdutzt die Augen. Gerade aus meiner Feder hätten Sie dies bestimmt nicht erwartet. ich spreche hier mal nicht pro domo, sondern aus dem Bauch heraus. Soviel Mut muss sein! Es geht um Sie. Um Ihre Performance. Selbstdarstellung. Marke. Außenwirkung. Um Ihren Markterfolg.



Gemeinsam mit einem Profi die Position bestimmen  - da kommen die Windräder ganz von selbst in Bewegung.

Strategie, Konzept & Text: Was ist in der Praxis los?


Keiner kennt so gut wie Sie Ihr Business. Sie haben es vielleicht eigenhändig gegründet, übernommen, geerbt, weitergeführt, aufgebaut, zu dem gemacht, was es heute ist. Sie können zu Recht stolz darauf sein. - Und da soll jemand anderes daherkommen und meinen, dass er es besser versteht als Sie Ihr Business zu bewerben und zu kommunizieren? - Allerdings: ein starkes Stück! Ich kann Ihre Empörung nachvollziehen.

Sie haben Recht, allerdings nicht ganz. Wenn der Jemand ein Profi mit langjähriger Erfahrung ist (in Beratung, Positionierung, Strategie, Konzept, Text), weiß er ganz genau, dass er, um für Sie optimale Ergebnisse zu erzielen, sehr viel über Sie erfahren, quasi in das Eingemachte vordringen muss: Firmengeschichte, Struktur, Selbstverständnis, Stärken, Schwächen, Ziele, Zielgruppen,Wunschkunden, um nur einiges zu nennen. 

Daher wird Ihnen dieser Profi ein Basic vorschlagen: Ein gemeinsames, moderiertes, vorbereitetes Struktur-Brainstorming in Ihrem Hause oder per Skypemeeting, an dem Sie und/oder Sach-Teammitglieder wie Marketingleiter, Vertriebsleiter u.a. teilnehmen. So kann sich der externe Profi ein klares, präzises Bild machen und - was Sie freuen wird - Sie kommen mit ihm gemeinsam zu neuen Sichtweisen und Perspektiven, Sie hinterfragen Verhaltensmuster und eingefahrene Gewohnheiten, fragen nach alternativen Methoden und ... Es kann Spaß machen!  

Denn der externe Redakteur und Berater kitzelt, wenn er sein Handwerk versteht, die Essentials aus Ihnen heraus, so schnell schauen Sie gar nicht! Er hat die kritische Distanz und die Ausgewogenheit des Unabhängigen, die Expertise und Einfühlung und - er meint es gut mit Ihnen! So erweitert sich dieses strategische Positionierungsberatung oft zu einem veritablen Coaching. 


Welcher ist für Sie der richtige Weg?


a) Bei Bedarf gleich einen Strategieberater und Text-Profi Ihres Vertrauens ins Boot zu holen und schauen was passiert. Vorteil: Sie erleben damit auch ein großes Stück Unternehmens-Selbsterfahrung!


Strategieberater hören zu und stellen die richtigen Fragen

b) Die Alternative? - Eigenproduktion: Sie verfassen Ihre Texte nach bestem Wissen und Gewissen selbst oder lassen es inhouse fertigen. Dann rufen Sie einen Profi mit Texttuning-Erfahrung und beauftragen ihn, die Vorlagen zu prüfen, zu bewerten und zu überarbeiten. - Vorteil: Hmm.. Sie haben das gute Gefühl, Ihr Bestes gegeben zu haben.


Kontinuität oder Sprunghaftigkeit: Was ist ökonomischer?


Aus meiner Erfahrung kommt es teurer, wenn Sie die Textarbeit selbst machen und danach überarbeiten lassen. Denn - sorry - überarbeiten kostet mindestens genauso viel Zeit wie neu verfassen. Meist mehr. Leider. Und Sie müssen dann auch noch einmal Geld in die Hand nehmen. Denn Ihre Eigenleistung oder die des internen Redakteurs zählt ja auch, oder?

Legen Sie Ihre Unternehmenskommunikation qua Text/Bild (Werbung, Marketing, PR, Social Media, Blog, Video, Podcast) mittel- bis langfristig an - und das tun Sie, weil Sie ja den Durchblick haben, dass nix Kurzfristiges seine volle Wirkung entfalten kann - dann wissen Sie, dass sich das Investment allemal auszahlt. 

Kein Blogbeitrag kommt alleine, keine Pressemitteilung steht einsam im Raum, kein Webtext ist auf ewige Zeiten festgefroren, kein Fachartikel allein macht den Frühling - es lebe die Kontinuität, die sich im stetigen Wandel äußert. 

Anything goes. 

Lassen Sie uns reden - gemeinsam besprechen wir Ihre Umstände, Erwartungen, Möglichkeiten und finden dann zwischen a) und b) auch einen formidablen auf Sie angepassten Zwischenwegt. In einer floatenden digitalen Zeit ist mehr Flexibilität erforderlich als in analogen Zeiten.

Rufen Sie einfach mal durch: 0172.3244591 - die ersten 45 Minuten gehen auf mich!


Tags: Positionierung, Strategie, Text, Unternehmenstext, Unternehmenskommunikation, externer Redakteur, Strategieberater, Blogbeitrag, Fachartikel, Webtext

Bildnachweise:
beide Stocknsap.io/Rawpixel.com





MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

Wort. Strategie. 

Text.Story.Buch. 

Kommunikation.

Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
Strategie- & PR-Beratung, Redaktion & Texttuning, Premiumtext (Web, Magazin, PR), Publikation (E-Book, Whitepaper, Folder), Buchcoaching und Ghostwriting (Sachbuch & Corporate Book für Beratungsprofis und Unternehmen). Eigene Autorenprojekte (narrativ/szenisch). Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehungsgestaltung.

Charakteristika: Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 26-jährige Selbstständigkeit.


Schwerpunktthemen: Alles was Sinn macht, langwirkende Relevanz entwickelt und alle Sinne anspricht. Gesellschaftspolitische Themen und modernes Business, digitale Transformation, modernes Leben, komplexes B2B, LifeBalance








Sonntag, 21. Oktober 2018

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Die Sonntagssuppe: Herbstliche Biersuppen von pika...

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Die Sonntagssuppe: Herbstliche Biersuppen von pika...: Heute ist Sonntag, heute löffeln wir Suppe! Wenn der Wind auffrischt und die Tage kürzer werden, haben wir Lust auf Deftiges. Das nich...

Die Sonntagssuppe: Herbstliche Biersuppen von pikant-salzig bis würzig-süß

Heute ist Sonntag, heute löffeln wir Suppe!



Wenn der Wind auffrischt und die Tage kürzer werden, haben wir Lust auf Deftiges. Das nicht mehr allzu ferne Weihnachtsfest lockt uns allerdings auch mit süßen Phantasien. Die Oberfranken machen aus beidem eine kleine Leckerei: Süße und pikante Biersuppen. 




in alten fränkischen Dorfgasthöfen, in denen man so wunderbar Schäufele, Rehschlegel und Wildschweinrücken mit hausgemachten Kartoffelklößen schmausen kann, ist die pikante Biersuppe oft ein Auftakt zu einem veritablen Bier-Menü. Denn auch einem Hasenragout oder einem Lammkarree bekommt ein Schuss dunklen Kellerbiers ganz fabelhaft. Von einer Bierhaxe oder einem Kümmel-Bierfleisch aus Tafelspitz ganz zu schweigen.

Dass Gemüse in Oberfranken eher am Rande vorkommen, ist (k-)ein Gerücht. Der herbstliche Kohl hat hier in allen Farben und Formen das Sagen und heimische Pilze, Wurzelgemüse, rote Bete und Ackersalat schmiegen sich gemütlich an die üppigen Fleischportionen. 

Frühe Biersuppenrezepte gibt es bereits im Brevier des Johann Albrecht Grunauer (1733) und bei der Bamberger Köchin Margareta Schwarzmann. Besonders in der Silvesternacht wurde zu Zeiten Bier eher gelöffelt als getrunken.


Süße Biersuppe

Wir benötigen:

1,5 l dunkles Bock- oder Kellerbier, 5 Eigelbe, 200 g Rohrzucker oder Honig, Ahornsirup o.a., 1 Tasse süßen Rahm, Zimt, Nelke, geröstete Weißbrotcroutons

Und so geht's:

1 Bier erhitzen, Eigelbe mit Zucker, Zimt, Nelkenpulver, Sahne vermischen, kräftig vermischen und unter kontinuierlichem Rühren in das Bier einlaufen lassen. 

2  Nicht mehr kochen, aber gar ziehen lassen. Über Röstbrot anrichten.




Pikante Biersuppe

Wir benötigen:

1/2 l helles, herbes Bier, 1 Liter selbst gemachte starke Fleischbrühe (oder Fond aus dem Glas), 200 g durchwachsenen Speck in feinen Würfeln, 1-2 Zwiebeln oder Chalotten, Salz, Pfeffer, Messerspitze Mehl, Spritzer Zitrone, gehackten Kerbel, geröstete Brotscheiben.

Und so geht's:

1 Zwiebeln klein hacken, gemeinsam mit dem Speck und etwas Öl kräftig anrösten, Mehl darüber streuen, durchrühren.

2 Bier und Fleischbrühe vermengen, zufügen. Würzen mit Salz, Pfeffer. Mit gehacktem Kerbel bestreuen und heiß über gerösteten Brotwürfeln servieren.


Vom Fränkischen ins Westfälische - dort genießt man eine fruchtige Altbierbowle, deren Grundlage das obergärige Alt bildet, das nur hier so besonders würzig schmeckt. Eine mächtig süße Angelegenheit, die - im Übermaß genossen - für einen "Brummschädel" sorgen kann. Aber was soll's! Für eine Stunde war man glückselig ..



Altbierbowle


Wir benötigen:

250 g Erdbeeren, 500 g frische reife Pfirsiche (alt. aus der Dose, gut abgetropft), 150 ml Himbeersirup, 1 Flasche Altbier zum Ansetzen, 3 x 33 ml Altbier zum Auffüllen

Und so geht's:

1 Erdbeeren putzen, vierteln, Pfirsiche in Scheiben schneiden oder Dosenpfirsiche abtropfen lassen.

2 Alles in einer Schüssel vermengen, mit Himbeersirup und Altbier aufgießen, 2 Stunden kühl marinieren lassen.

3 Mit kühlem Alt auffüllen und mit Holzspießchen servieren.


Aber auch das Weißbier hat's in sich. Für dieses Weißbier-Tiramisu (Originalrezept: Essen & Trinken 2/18) braucht's nicht viel Zeit. Besonders kalorienarm ist es leider nicht - aber es schmeckt göttlich!


Weißbier-Tiramisu

Wir benötigen für 6 Portionen:

400 ml Weißbier, 30 g Rohrzucker, Vanillezucker, je 50 g Magerquark und Mascarpone, 100 g Puderzucker, 10 Löffelbiskuits, 300 g Pfirsich- oder Aprikosenspalten (Dose) oder frische reife Mangospalten, Spritzer Obstwasser, Kakaopulver


Und so geht's:


1 Weißbier, Zucker, Vanillezucker gemeinsam aufkochen, zurückstellen, 10 Minuten weiter garen und reduzieren auf ca. 300 ml. Abkühlen.

2 Magerquark, Mascarpone, Puderzucker glatt verquirlen. Spritzer Rum unterrühren.

3 Kleinere Auflaufformen (14 x 14 cm) mit Löffelbiskuits auslegen, mit dem kalten Weißbier-Zucker-Sud beträufeln. Pfirsiche darüber verteilen und die Quark-Mascarpone-Creme darüber streichen. Für eine halbe Stunde kalt stellen und später mit Kakao bestäuben und mit kleinen roten Cocktalkirschen dekorieren.




Ich wünsche einen bierseligen Genuss! Hicks.







Tags: Biersuppe, Biersuppenrezept, Altbierbowle, Bier, Altbier, Weißbier, Helles, Weißbier-Tiramisu, Oberfranken



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MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

Wort. Strategie. 

Text.Story.Buch. 

Kommunikation.

Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
Strategie- & PR-Beratung, Redaktion & Texttuning, Premiumtext (Web, Magazin, PR), Publikation (E-Book, Whitepaper, Folder), Buchcoaching und Ghostwriting (Sachbuch & Corporate Book für Beratungsprofis und Unternehmen). Eigene Autorenprojekte (narrativ/szenisch). Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehungsgestaltung.

Charakteristika: Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 26-jährige Selbstständigkeit.


Schwerpunktthemen: Alles was Sinn macht, langwirkende Relevanz entwickelt und alle Sinne anspricht. Gesellschaftspolitische Themen und modernes Business, digitale Transformation, modernes Leben, komplexes B2B, LifeBalance



Mittwoch, 3. Oktober 2018

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Herbst: "Wer jetzt allein ist, wir...

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Herbst: "Wer jetzt allein ist, wir...: HERBSTZEIT - Aussaat-Zeit! Der goldene Herbst, die klassische Zeit, unruhig durch Alleen zu wandern, wenn die Blätter treiben, seinen Ril...

Mittwochsthema: Herbst - Höchste Zeit zu säen!

Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben.. Stimmt das?


Der goldene Herbst, die klassische Zeit, unruhig durch Alleen zu wandern, wenn die Blätter treiben, seinen Rilke im Kopf und Wehmut im Herzen .. oder sich frisch auszurichten und auszusäen, was sich im Geschäftsjahr 2019 als üppige Ernte erweisen soll. Seeding ist angesagt. Aber, sagen Sie vielleicht, gerade jetzt säen, wo das Jahr sich sachte auf den Winter vorbereitet? Im Business ticken die Uhren anders als in der Natur. Wer jetzt positionslos ist, wird es lange bleiben .. :-) Muss ja nicht. 


Budgetplanung und Positionierung: Investieren Sie jetzt in ein erfreuliches Geschäftsjahr 2019!

Kommunikationsmaßnahmen werden oft unterschätzt oder falsch eingeordnet - Sie sind kein Geldabfluss (zumindest nicht primär), sondern eine Investition in eine gute Zukunft. Die früher beginnen kann als Sie denken. Unternehmenskommunikation, klassische und Online PR, Socialmedia-, Content- und StoryMarketing und wie die Unterdisziplinen sich alle so nennen, sind als essenzielle strategische Aufgaben ein klarer Schwerpunkt im Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr.

Unternehmer, die sich bislang darauf verlassen haben, dass sie am Markt bereits hinlänglich bekannt sind, dass es bisher ja gut lief und es auch weiter so bleiben wird, werden früher oder später ein Problem haben: Sie erkennen zu spät, dass sie abgehängt wurden. Business verhält sich zyklisch: Nach Regen kommt Sonnenschein, nach Sonne ...


Strategie + Substanz + Haltung + Botschaft + Emotion = Nutzwert + Markterfolg


Positionierung ist nicht ganz leicht und einfach schon mal gar nicht. Allein und in Eigenregie schmort man im eigenen Saft. Der Binnenblick trübt Wahrnehmung und Einsicht. Das weiß ich aus meiner eigenen Erfahrung nur zu gut. Der Spiegel des Narziss war eine klare Wasseroberfläche, in deren Widerschein er sich verliebte. Soll heißen: allein gelassen mit der Positionierung ist man gerne in Versuchung, sich in sich selbst zu vergucken. Das ist nur allzu menschlich. Oder im Gegenteil kein gutes Haar an sich zu lassen. Das ist allzu selbstzerstörerisch. Der innere Kritiker ist der größte Gegner.  

Bei der Positionierung zu sparen, kann teuer kommen. 




VORSCHLAG:


Veranstalten Sie doch mal einen Positionierungsworkshop im Team - laden Sie einen externen Profi für Strategieberatung dazu ein - und schauen Sie was passiert!

Gemischte Unternehmensteams aus verschiedenen Disziplinen - Strategen, Planer, Konstrukteure, Kreative, Öffentlichkeitsarbeiter, Vertriebsfachleute, Manager - tun sich zusammen, um aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Performance des Unternehmens zu schauen. 


  • Wie werden wir von außen wahrgenommen? Von denen, die es gut mit uns meinen und von denen, die nicht so wohlwollend sind (Das wissen die Außendienstler und alle, die im Kundenservice an der Front sind) 
  • Was ist unsere eigene Sicht? 
  • Wie würden wir gerne wahrgenommen werden? 
  • Und welche Story, welche Botschaft, welche Kernaussage könnte uns positive kommunizieren? Welche Emotion könnten für uns stehen (die wir in der Zielgruppe wecken) und 
  • welche argumentative, aber noch wichtiger welche emotionale Bedürfnisbefriedigung und Problemlösung bieten wir zentral an? 
  • Worin sind wir besser als die anderen und wie macht sich dies bemerkbar? 
  • Welche Unternehmensfarbe, welche Tonalität, welcher Sprachduktus prägt uns? 
  • Wo sind wir scharf und pointiert abgegrenzt erkennbar und 
  • was macht unsere Eigenart aus? 
  • Was genau ist das schlagende Moment, das wir in den Ring werfen wie Profiboxer ihre Fäuste (oder Handschuhe)? 
  • Wo sind wir speziell und wo unschlagbar?

Nachhaltigkeit ist der Moment, wo der Frosch ins Wasser springt


Natürlich darf auch ein Vertreter des Rechnungswesen nicht fehlen. Er könnte aussagekräftig sein zu den Zielvorgaben für 2019 - aber das ist im Moment - sorry - leider nicht federführend. Eine klare Vorstellung wohin der Hase laufen soll - ins Plus natürlich, aber wie hoch, in welchen Segmenten, mit welchen Produkten und Angeboten, bewirkt durch welche absatzfördernden Maßnahmen u.a. - das ist im Moment nicht wirklich relevant.

Denn - eine klare, präzise, emotional abgefütterte und mit Leidenschaft getragene Positionierung, umgesetzt in erfolgversprechende Maßnahmen und Außendarstellungen, wird Sie auf jeden Fall weiterbringen. In Richtung Erfolg. Wobei dies ja nicht immer Umsatzerhöhung bedeutet. Vielleicht gewinnen Sie mehr als Sie umsetzen - absurd, finden Sie? Ach nein. Befreunden Sie sich ein wenig mit dem Gedanken, dass der ideelle und emotionale Gewinn höher in der Waagschale wiegen kann als der pekuniäre. Und bei weitem nachhaltiger und langfristiger ist. Wachstum um jeden Preis? Das kann ins Auge gehen.

Beispiel: 

Ein entwicklungsstarker Mittelständler (Medizintechnik B2B) ist 100 Jahren am Markt und mehr denn je hochkreativ. Der Beste in seiner Disziplin. Seine Mitbewerber sind Konzerne. Diese setzen auf Ärzte-Events, Ärzte-Goodies und Fachbenefits und was noch alles viel Geld kostet. Der Kleine ist pfiffig und besinnt sich seiner Zielgruppe Patienten - seiner Endabnehmer letztlich. Er erzielt einen guten Namen und Vertrauen in diesen Kreisen, zieht die Ärzte subkutan mit sich und macht den Großen zu schaffen. David gegen Goliath? Gewitzt ist schlauer.

Sie planen nicht nur für 2019 - sondern für den Rest Ihrer Unternehmerlaufzeit, des Unternehmenslebens und (in gewissem Sinne) darüber hinaus.

Eine neue Unternehmensfarbe ist wie eine neue Liebe, die im Herbst gesät wurde und nicht nur einen Frühling lang strahlt, sondern viele, viele Male neu.

Sie wollen mehr darüber wissen, wie Positionierungsberatung in Ihrem ganz speziellen Fall aussehen kann? Buchen Sie doch ein Informationstelefonat. 

45 Minuten gehen auf mich. MissWord! 0172.3244591. Freu mich!





Tags: 
Positionierung, Strategieberatung, Positionierungsworkshop, Unternehmensfarbe

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MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

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Kommunikation.

Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
Strategie- & PR-Beratung, Redaktion & Texttuning, Premiumtext (Web, Magazin, PR), Publikation (E-Book, Whitepaper, Folder), Buchcoaching und Ghostwriting (Sachbuch & Corporate Book für Beratungsprofis und Unternehmen). Eigene Autorenprojekte (narrativ/szenisch). Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehungsgestaltung.

Charakteristika: Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 26-jährige Selbstständigkeit.


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Mittwoch, 26. September 2018

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Blockbuster-Unternehmen machen Sto...

1a-Grenadas - Blog für Kommunikation, Kulinarik, Kurzgeschichte: Mittwochsthema: Blockbuster-Unternehmen machen Sto...: Business-Moviemania  Arnies Welt - Die wundersame Verwandlung zum Hero Machen Sie doch einen Film aus Ihrem eigenen Unternehmen! Sei...

Mittwochsthema: Blockbuster-Unternehmen machen StoryMarketing


Business-Moviemania 

Arnies Welt - Die wundersame Verwandlung zum Hero

Machen Sie doch einen Film aus Ihrem eigenen Unternehmen! Seien Sie ab sofort nicht mehr Manager, sondern Action-Hero. Held zu werden ist gar nicht so schwer. Gehen Sie nicht Tag für Tag in Ihr Unternehmen - gehen Sie in Ihr angestammtes Businesskino. Auch in Ihnen steckt ein Arnie Schwarzenegger. 
Auf dem Set werden Sie bereits erwartet. Vom Scriptgirl, Kabelträger, Kameramann, Regisseur, Tontechniker, Drehbuchautor, Maskenbildner, Caterer. 
Alles in einem. MissWord!




Sie lieben Movie.Sie lieben umwerfende Filmfiguren.Sie lieben atemberaubende und berührende Filmszenen.


So what? Ich mache Sie (resp. Ihr Unternehmen) zum Hero Ihrer eigenen Geschichte.
Brand ist gut, Movie ist besser.



Auf Ihrer Heldenreise werden Sie staunen, lachen, glucksen, glühen und vielleicht auch vor Rührung schluchzen. Emotion pur! Als Mentorin haben Sie MissWord! an Ihrer Seite. Und ein kluges Konzept. Helden haben Widersacher, die Ihnen mit Felsbrocken den Weg zum Happy End versperren wollen - Versuchen können sie es ja, aber stoppen können sie den Hero nicht. Dafür ist seine Story zu bezwingend, seine Performance zu straight, sein emotionales Feuer zu stark. 

Der einzig ernstzunehmende Gegner könnten nur Sie oder Ihr innerer Kritiker sein. Aber da mache ich mir keine Sorgen. Sie sind clever. Sie sind smart. Sie wissen was Sie wollen. Sie haben ein exzellentes Produkt oder eine unschlagbare Dienstleistung. Sie verdienen Erfolg. Aber - Sie haben noch keine Message! Noch keine Story. Noch kein Drehbuch.


Gehen Sie mit mir auf Ihre ureigene Heldenreise, verfügen Sie am Ziel über eine klare Botschaft. Leicht verständlich. Prägnant. Überzeugend. Eingängig. Sympathisch. Erfolgsträchtig. Produktgüte ist gut, Botschaft ist besser. 

Strategie + Substanz + Emotion = Nutzwert und Erfolg.

StoryMarketing.

Jedes Unternehmen hat das Zeug für einen Filmstoff. Kintopp im Kopf. Blockbuster.

Fluch der Karibik








MissWord! richtet den Scheinwerfer auf Sie. Und übersetzt komplexe, erklärungsbedürftige Inhalte in knackige Geschichten, überzeugende Botschaften und Aussagen, mitreißende Emotionen. Sagen Sie später nicht, Sie hätten davon nichts gewusst, wenn Ihre Mitbewerber an Ihnen vorbeigezogen sind:-))

To be honest: Sie haben Erfolg verdient, aber ein bisschen Schweiß gehört dazu.


Sie können Menschen für sich und Ihre Botschaft gewinnen, wenn Sie ab heute kein konventionelles Marketing mehr machen, sondern StoryMarketing für das interessanteste Markenzeichen in Ihrer Welt. Machen Sie den ersten Schritt. Arnie Schwarzenegger macht es uns vor: Hero und Politiker zugleich - 

Lernen Sie von Arnie - Sie sind der HERO.

Informieren Sie sich. 45 Minuten Erstgespräch gehen auf mich: 0172.3244591! 

Tags: StoryMarketing, Blockbuster, Storytelling, Movie, Arnie Schwarzenegger



Bildnachweise: 
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MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

Wort. Strategie. 

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Kommunikation.

Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
Strategie- & PR-Beratung, Redaktion & Texttuning, Premiumtext (Web, Magazin, PR), Publikation (E-Book, Whitepaper, Folder), Buchcoaching und Ghostwriting (Sachbuch & Corporate Book für Beratungsprofis und Unternehmen). Eigene Autorenprojekte (narrativ/szenisch). Skills: Interdisziplinäres Denken und Konzipieren, ganzheitlicher Blick, umfassende Betreuung. Digitale Handhabung - analoge Beziehungsgestaltung.

Charakteristika: Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 26-jährige Selbstständigkeit.


Schwerpunktthemen: Alles was Sinn macht, langwirkende Relevanz entwickelt und alle Sinne anspricht. Gesellschaftspolitische Themen und modernes Business, modernes Leben, komplexes B2B, Food, LifeBalance

Dienstag, 4. September 2018

Mittwochsthema: "Was bitte? Digitale Transformation?"


Mittwochsthema: „Was bitte? Digitale Transformation??“


Der deutsche Mittelstand verdient eine "Digitale Revolution mit menschlichem Antlitz!"

Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige, die am besten auf Veränderungen reagiert. (Darwin)









Der Schlachtruf Digitale Transformation hat per se schon etwas Disruptives - Ein Begriff wie eine Camouflage. Undurchsichtig, mehr verhüllend als erklärend, ausgesprochen mit einer gewissen Schärfe macht er gruseln – vor allem mittelständische Unternehmen. Sie haben es ständig vor Augen, Sie ahnen, dass sie auf das Pferd aufsteigen sollten, weil es mit Pferdestärken einfach schneller vorwärts geht auf rein analogem Fuß. Doch wenn sie bisher zu Fuß ganz gut unterwegs waren und wenn es das erste Mal ist und das liebe Tier sehr groß  – wer hält ihnen die Steigbügel?

Der Mensch ist von Natur aus träge. Veränderungen liebt er nicht. Ist es nicht doch besser, die bekannten Probleme oder vertrauten Misslichkeiten zu ertragen als sich auf Neuland einzulassen? Und das ist nachvollziehbar. Einmal in einem nestwarmen Kokon eingenistet, scheut er die kalte Außenwelt, in der der Wind schärfer bläst. 

In einem ähnlichen Vermeidungsverhalten verharren Unternehmen, die sich vom digitalen Tsunami bedrängt fühlen und zu etwas genötigt sehen, was sie weder durchblicken noch für bezwingbar halten. Klar, dass sie, die für den Aufbau und die Existenz ihrer Unternehmen Verantwortung tragen, um ihre Autonomie fürchten. Sie haben es mit einer Materie zu tun, die ihnen herzlich fremd – und vielleicht auch egal – ist. Das schürt Trotz und Widerstand statt Neugier und Drive. Keine gute Basis für Change. Schade um verpatzte Chancen.

Labor Mittelstand

Wenn beklagt wird, dass der digitale Fortschritt bei Deutschlands Mittelständlern noch viel zu wenig angekommen sei (was auch ein Stückweit dem mangelhaften Netzausbau geschuldet sein mag), kann dies nicht zur Freude des Mittelständlers sein. In seiner Haut möchte man nicht stecken; er, der sich vielleicht seit Jahrzehnten für ein Familienunternehmen oder eine inhabergeführte Organisation eingesetzt und dabei Freizeit und Familie zurückgestellt hat, stolz auf das blickt, was er geschaffen hat, soll nun alles umkrempeln, gar niederreißen was aufgebaut wurde? (Klar, dass er es etwas schwärzer sieht als es ist.) Da er den Nutzen der digitalen Transformation nur ansatzweise kennt, fürchtet er die Umstellung wie ein Erdbeben. Argumente, die seine Zweifel auflösen, würden helfen, verständlich verpackt in positiver Anmutung. 

Er beschließt, sich herauszuhalten aus einer für ihn undurchsichtigen neuen Welt. Ein vernunftbegabter Mensch will die Konsequenzen seines Handelns, den Nutzen und Mehrwert überblicken können und eigene Entscheidungen treffen und nicht von einer schwer fassbaren Autorität überrollt werden. Zumal er ahnt, dass es nicht nur um eine technologische Aufrüstung geht, sondern um einen grundlegenden strukturellen Wandel in der Unternehmenskultur, der die gewohnten Ordnungsstrategien von Führung, Hierarchie, Steuerung, Organisation, Prozedere, Unternehmensphilosophie, Performance, Teammanagement und Rekrutierung außer Kraft setzen könnte. Fehlende Transparenz kann verheerend wirken.

Der deutsche Mittelstand verdient eine digitale Revolution mit menschlichem Antlitz

Man spricht gerne vom „Rückgrat der Wirtschaft“ – aber wird es wirklich mit Respekt behandelt, nicht zuletzt von den staatlichen Stellen? Wer hierzulande mutig in die Selbstständigkeit geht, sollte auf ein positives Klima aus Wertschätzung und Goodwill treffen. In den USA bedeutet ein Scheitern kein moralisches Aus. Wer dort etwas wagt und dabei nicht reüssiert, fängt einfach neu an. In unserer Kontrollkultur fühlt sich das anders an.

Fachwissen ist gut, Empathie ist besser. Will man den Mittelstand als digitalen Verbündeten gewinnen, ist mehr noch als fachliche Instruktion eine Menge Intuition und Einfühlung gefragt. Information, Aufklärung, komplexe Dinge einfach und anschaulich machen und das Gefühl vermitteln „Wir schaffen das gemeinsam!“ – allesamt Ventile, die Ängste abbauen. Coachs, Berater, Trainer, die ihr Berater-Know-how und Insiderwissen mit einer guten Dosis Psychologie und einem empathischen Blick anreichern, und bereit sind, sich selbst hinter der Aufgabe zurück zunehmen, holen den Unternehmer dort ab, wo er steht. Betreutes Digitalisieren, Anleitung zum Selbertmachen, Digitale Transformation als Baukasten oder als Heimlabor, in dem es knallt, dampft und sprudelt. Und Neues wächst.

Digital-analoge Koexistenz statt feindlicher Übernahme

Wer sagt denn, dass Digitalisierung wehtun muss? Dass sie komplett auf analoge Features verzichten soll? Mensch bleibt Mensch, auch digital. In meinem Portfolio finden sich seit Langem digitale Geschäftsbereiche – Digital Branding, Webcontent, Online Storytelling, E-Book, Online PR. Doch in meinen Businessbeziehungen bleibe ich dezidiert analog. Es gilt das gesprochene Wort! Dialog, Diskurs, die Schwingungen, die zu Schwingen werden. Und offenbar stehe ich mit dieser Haltung nicht allein. Fatal finde ich, dass die Auswirkungen der Digitalisierung auf unser Beziehungsverhalten zu wenig thematisiert und massiv unterschätzt werden. Ab der Grundschule müsste dieses Unterrichtsfach Pflicht sein: Mensch bleiben in einer (voll) digitalisierten Zeit.

Bewusstseinsbildung ist langwierig und nachhaltig. In den Jahrzehnten vor der Jahrhundertwende nahmen öffentliche Entscheider und Institutionen ordentlich bemessene Etats für Informations- und Aufklärungskampagnen in die Hand, etwa zu Gesundheitsthemen wie AIDS und zu gesellschaftlichen Themen wie Ausländerfeindlichkeit (Letzteres hätte heute eine besondere Brisanz). Sie erreichten eine hohe Dichte in der Bevölkerung und schufen ein kritisches, von Selbstverantwortung geprägtes, aufgeklärtes Bewusstsein.

Werden wir heute nur noch verwaltet?


Destabilisiert die seit Jahren bemerkbare Einbetonierung und Ruhigstellung den Einzelnen, die Gesellschaft, das Land, die Demokratie? Intellektueller Diskurs scheint engen Zirkeln vorbehalten zu sein. Vordergründige Marktthemen mit dem Ziel der monetären Bereicherung eines Einzelnen gibt es zuhauf. Eine Sintflut an Events gibt vor sinnstiftend zu sein, bei Licht betrachtet haben sie nicht selten rein plakativen Charakter und das Ziel zu beruhigen und zu beschwichtigen. Immerhin tut sich ja etwas, oder? Vertragen wir noch mehr (geistige) Starre?

Die Gleichmacherei der Sozialen Medien


Muss uns die Digitalisierung ängstigen? - Sicher nicht, wenn wir kritischer und reflektierter Stellung beziehen und das Unsoziale an den Sozialen Medien erkennen, die uns eine Welt vorspielen, die es so nicht gibt und nie gegeben hat. Leben ist Chance und Erfüllung, Risiko und Gefahr – jeder definiert selbst sein eigenes Maß an Digitalisierung. Auch und gerade in der digitalen Transformation von Mittelständlern ein gesunder Grundsatz, wie ich finde.


Tags: Digitale Transformation, Digitalisierung, Empathie, Bewusstseinsbildung

Bildnachweise:vOben + Mitte Stocksnap.io Rawpixel




MissWord! - Sigrid Jo Gruners Alter Ego

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Sigrid Jo Gruner unterstützt  als "MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort" Unternehmen, Organisationen & Freiberufler, Berater & Coaches bei ihrer Marktpositionierung, mit strategischem Branding und individueller Unternehmenskommunikation. 

Schwerpunkte: 
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Charakteristika: Leidenschaft, Empathie und Chuzpe und 26-jährige Selbstständigkeit.


Schwerpunktthemen: Alles was Sinn macht, langwirkende Relevanz entwickelt und alle Sinne anspricht. Gesellschaftspolitische Themen und modernes Business, modernes Leben, komplexes B2B, Food, LifeBalance