Donnerstag, 11. April 2013

Italien, ach Italien.

Man mag eigentlich gar nicht mehr genau hinschauen, was sich gerade in dem Land so tut, das den Deutschen seit den 1950er Wohlstandsjahren so besonders lieb ist. Als alle aufbrachen, die Zitronen blühen zu sehen und blutroten Chianti aus Bastflaschen zu schlürfen ..

Wären da nicht die Schätze, die sich wohl nie ändern werden - die Zutaten aus der kulinarischen Schatzkammer von Amarone bis Zabaglione. Mehr dazu auf www.kochform.de unter Wissen/Länderküche: "Ein Stiefel voll Glückseligkeit"...

Und dann den Finger über die Landkarte gleiten lassen und die Lieblingsregion herausspüren. Oder in die Küche gehen und pasta fresca in kochendes Salzwasser werfen, pikantes Olivenöl, geriebenen Pecorino, eine Handvoll Rucola, Wildspargel oder Kirschtomaten, einen Hauch von Knoblauch, ordentlich schwarzen Pfeffer, ein wenig Trüffelbutter zufügen ..

Mehr braucht's nicht für ein Küchengedicht. Buon apetito!